09. August 2026 – dpa

Heißer Sommer

Bis zu 32 Grad in NRW – Rheinpegel bleibt historisch niedrig

Viel Sonne, wenig Regen: Die Woche in NRW startet heiß. Auch die Pegelstände am Rhein bleiben niedrig, einzelne Messstationen melden minimale Anstiege.

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Nordrhein-Westfalen startet sonnig und heiß in die Woche.

Die neue Woche in Nordrhein-Westfalen wird sonnig und heiß bei Höchsttemperaturen bis 32 Grad. Lokale Schauer sind möglich, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte. Der Montag startet demnach trocken und sonnig. Im Norden ist es zeitweise wolkig, lokal sind kurze Schauer möglich. Die Maximaltemperaturen liegen zwischen 27 und 31 Grad. In der Nacht kühlt es auf 14 bis 10 Grad ab.

Auch am Dienstag und Mittwoch ist es in Nordrhein-Westfalen verbreitet sonnig. Regen bleibt weitgehend aus. Die Temperaturen liegen am Dienstag zwischen 24 und 28 Grad, am Mittwoch werden 28 bis 32 Grad erreicht. Im Hochsauerland und auf dem Kahlen Asten ist es etwas kühler bei Temperaturen um die 21 und 23 Grad. In den Nächten sinken die Temperaturen jeweils unter 20 Grad.

Die Pegelstände am Rhein bewegen sich weiterhin auf historisch niedrigem Niveau. Nachdem die Werte an den vier großen Messstationen tagelang auf immer neue Tiefstände gesunken waren, legten die Pegelstände zuletzt wieder um wenige Zentimeter zu, wie aus Daten des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Rhein hervorgeht.

In Köln lag der Pegelstand am Sonntag bei 62 Zentimetern und legte damit 2 Zentimeter vom bisherigen Tiefstand zu. In Düsseldorf stieg der Pegelstand von 14 auf 16 Zentimeter. Am Pegel Duisburg-Ruhrort betrug der Wert 143 Zentimeter, ebenfalls zwei Zentimeter mehr als am Samstag. In Emmerich bewegt sich der Pegelstand bereits seit Tagen im negativen Bereich und der Schwimmer des Pegels liegt trocken - eine Sonde liefert die Daten. Inzwischen liegt der Wert bei minus zehn Zentimetern, Samstag waren es minus elf.

Die Pegelstände der einzelnen Messstationen am Rhein sind nicht direkt miteinander vergleichbar, da es keinen einheitlichen Nullpunkt für alle Pegel gibt. Auch ist die Fahrrinne im Rhein wesentlich tiefer als der jeweilige Pegelstand am Ufer.

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