Freizeit genießen

Tipps für die Sommerferien mit der Familie

Der Sommer rückt immer näher und damit auch die heiß ersehnten großen Ferien. Endlich könnt ihr wieder richtig viel Zeit mit euren Kindern verbringen. Ob zuhause oder im Urlaub – wir haben viele tolle Ideen für euch zusammengestellt, mit denen die Sommerferien garantiert zu einem schönen Erlebnis für die ganze Familie werden.


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 (Foto: detailblick-foto - stock.adobe.com)

Mama, mir ist so langweilig!

Diesen Satz können Eltern wohl allmählich nicht mehr hören. Vor allem in den Ferien klagen Kinder immer wieder über große Langeweile – trotz besten Wetters und haufenweise Spielsachen im Kinderzimmer wissen sie einfach nichts mit sich und ihrer freien Zeit anzufangen. Und das hat häufig einen einfachen Grund: Sie sind es schlichtweg nicht mehr gewohnt mit freier Zeit umzugehen und sich alleine zu beschäftigen. Viele Kinder haben schon im Grundschulalter regelmäßig mehrere Termine in der Woche.

So entsteht Langeweile

Die Tage sind oftmals streng durchgetaktet, alles ist genau geplant, sodass die Kinder zu wenig Zeit haben, um kreativ zu werden und sich neue Spielideen auszudenken. Sobald die Ferienzeit beginnt und die Termine wegfallen, wissen sie dann erst einmal nichts mit dem vielen Freiraum anzufangen. Zu diesem fehlenden Termindruck kommt ein Übermaß an vorgefertigten Beschäftigungsangeboten. Kinder haben häufig viel zu viele Spielsachen und immer früher auch einen Zugang zu Fernseher und Computer.

Dieses Überangebot an Beschäftigungsmöglichkeiten überfordert die Kinder – und auch das ruft Langeweile hervor. Das Problem dabei ist, dass der Großteil der Spielsachen und vor allem die medialen Geräte einen vordefinierten Ablauf präsentieren. Die Kinder müssen sich also nicht erst eine Idee ausdenken und haben keine Gelegenheit, sich Gegenstände frei zusammenzusuchen.

So verhasst sie bei Kindern und Eltern auch sein mag – Langeweile ist an sich nichts Schlechtes. Das Gegenteil ist der Fall, denn die Langeweile ist enorm wichtig für eine gesunde kindliche Entwicklung. Der Zustand kann für Kinder geradezu quälend sein, aber im Grunde ist es nur eine Zwischenphase, bis sie eine neue Spielidee entwickelt haben.

Der Sinn von Langeweile

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 (Foto: dmitrimaruta - stock.adobe.com)

Aus diesem Grund müssen oder vielmehr sollen Eltern ihre Kinder nicht permanent beschäftigen. Langeweile fördert die Kreativität eures Kindes. Es lernt dabei, sich mit dem Zustand auseinanderzusetzen, Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln und sich dadurch eigenständig auszuhelfen. Auf diese Weise regt Langeweile auch die Entwicklung der Selbstständigkeit an.

Langeweile ist die effektivste Möglichkeit für Kinder, selbst aktiv zu werden und der Fantasie freien Lauf zu lassen. Deswegen sollten Eltern darauf achten, dass ihre Kinder nicht nur in den Ferien, sondern auch im Alltag genügend Zeit zur freien Verfügung haben und die Woche nicht vollständig verplant ist.

Wenn euer Kind über Langeweile klagt, solltet ihr nicht gleich zehn Vorschläge für einen möglichen Zeitvertreib präsentieren, sondern erst einmal abwarten, ob das Kind nicht von selbst eine Idee entwickelt. Sollte die fiese Langeweile nach längerer Zeit immer noch nicht verschwunden sein, könnt ihr kleine Tipps geben, die aber möglichst keine fertige Idee oder Spiel beinhalten.

Sie sollten mehr als Anstöße für freies Spielen, also für eigene Überlegungen des Kindes gedacht sein, wie etwa mit der Lieblingspuppe, mit den Lego-Steinen oder den Rennautos zu spielen oder die Murmelbahn wieder aufzubauen. Bei diesen Vorschlägen haben eure Kinder immer noch die Möglichkeit, kreativ zu werden und sich den Spielverlauf selbst auszudenken.

Trotzdem ist es ab und an nicht schlecht, wenn Eltern ein paar Ideen in der Hinterhand haben, mit denen sie die lästige Langeweile ihrer Kinder flugs vertreiben und für ein bisschen Abwechslung im Ferienalltag sorgen können.

Sommerzeit ist Draußenzeit

Wenn es im Sommer warm und sonnig ist, hält uns nichts mehr drin. Da heißt es für die ganze Familie: Raus in die frische Luft! Es gibt viele tolle Möglichkeiten für Familien, draußen etwas gemeinsam zu unternehmen. Dann könnt ihr alle zusammen den Sommer genießen, Spaß und Abwechslung haben, auch wenn keine Urlaubsreise geplant ist.

Raus in den Garten

Besonders im Sommer, wenn das Wetter schön ist, wird der eigene Garten für Kinder zum Abenteuerspielplatz. Sie können sich auf der Schaukel, am Klettergerüst, im Baumhaus oder was sonst noch im Garten an Spielgeräten zur Verfügung steht, austoben. Kleinere Kinder haben viel Spaß dabei, wenn sie im Sandkasten buddeln können.

Gemeinsame Spiele mit der ganzen Familie sind ebenfalls ein lustiger Zeitvertreib für die Sommerzeit. Je nach verfügbarem Platz sind verschiedene Spiele möglich:

  • Fußball
  • Fangen
  • Verstecken
  • Plumpsack
  • Sackhüpfen
  • Kegeln
  • Federball spielen

Zelten im eigenen Garten ist für Kinder ein schönes Erlebnis. Das Gute: Falls es sich der Nachwuchs über Nacht doch anders überlegt, ist das Bett im Kinderzimmer nicht weit. Bei allem Spaß solltet ihr aber die Sicherheit nicht vergessen und den Garten entsprechend gestalten.

Rein ins kühle Nass

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 (Foto: yanlev - stock.adobe.com)

Wenn es draußen heiß ist, gibt es vor allem für Kinder nichts Schöneres als eine erfrischende Abkühlung. Am tollsten ist natürlich der Sprung ins kühle Nass – ob nun im Schwimmbad oder im See. Bei einem solchen Ausflug mit Kindern müsst ihr aber ein paar Dinge beachten:

  • Lasst eure Kinder nicht unbeaufsichtigt herumtoben, schon gar nicht im Wasser.
  • Sonnenschutz ist sehr wichtig! Deswegen dürfen Sonnenmilch, eine Kopfbedeckung und leichte Kleidung für jedes Kind und ein schattiger Platz unter einem Baum nicht fehlen. Vor allem Babys vertragen noch keine direkte Sonneneinstrahlung.
  • Denkt daran, Wechselkleidung und etwas Verpflegung für ein kleines Picknick einzupacken.
  • Kinder spielen im Freibad oder am See nicht den ganzen Tag im Wasser, sondern zwischendurch auch gerne außerhalb. Packt also neben den Wasserspielsachen auch ein paar Spiele und Bücher ein.

Wer wohnt denn da?

Deutschland gehört zu den Ländern mit den meisten zoologischen Gärten und Tierparks. Damit stehen die Chancen gut, dass sich auch in eurer Umgebung eine solche Einrichtung befindet, die sich für einen Tagesausflug mit den Kindern eignet.

Kindern lieben Besuche im Zoo. Dort gibt es einiges zu entdecken und sie können viele verschiedene Tierarten von Nahem betrachten, die sie sonst nur aus Büchern oder aus dem Fernsehen kennen. Sie zu beobachten, ist ein schönes Erlebnis für kleine und große Kinder und auch den Erwachsenen macht so ein Spaziergang durch den Zoo viel Spaß. Besonders spannend ist es, wenn die Kinder manche Tiere im Streichelzoo füttern und streicheln dürfen.

Generell ist ein Zoobesuch für Kinder eine wertvolle Erfahrung. Hier haben sie die Möglichkeit, die verschiedensten Tiere kennen zu lernen und sich mit ihren Lebensräumen und ihrer Lebensweise vertraut zu machen. Damit bekommen sie ein besseres Verständnis für die Vielfalt der Natur und wie wichtig es ist, diese zu schützen.

Action pur

Gerade in den Sommerferien zieht es viele Familien in die Freizeitparks. Besonders an den Wochenenden ist dann viel los. Um bei den Attraktionen nicht stundenlang anstehen zu müssen, solltet ihr euren Ausflug besser unter der Woche unternehmen, wenn weniger los ist. Die Auswahl an Freizeitparks in Deutschland ist sehr groß. Damit ihr den passenden Freizeitpark für eure Kinder findet, solltet ihr auf ein paar Kriterien achten.

Der Freizeitpark sollte altersgerechte Attraktionen für eure Kinder bieten. Für eine stressfreie Anfahrt sollte der Park außerdem nicht zu weit von eurem Zuhause entfernt sein. Damit eure Kinder auch bei schlechtem Wetter auf ihre Kosten kommen, sollte der Freizeitpark auch Indoor-Aktivitäten anbieten.

Beschäftigung für lange Autofahrten

„Wann sind wir endlich da?“ – Ob bei Tagesausflügen oder auf dem Weg in den großen Urlaub, diese Frage stellt früher oder später jedes Kind, wenn die Autofahrt mal wieder länger dauert als es die kindliche Geduld zulässt. Was anfangs noch nach einfacher Neugierde klingt, geht schon nach kurzer Zeit in einen übellaunigen Fragemarathon über, der die Nerven der ganzen Familie strapaziert. Mit den folgenden Tipps könnt ihr schlechter Laune bei den Kindern vorbeugen. So sind lange Autofahrten in Zukunft kein Problem mehr.

Spiele im Auto

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 (Foto: photophonie - stock.adobe.com)

Während der Autofahrt in den Urlaub ist Stau praktisch vorprogrammiert. Wenn der Verkehr steht und es einfach nicht vorangehen will, sinkt die Laune bei Kindern besonders schnell, wobei auch bei den Erwachsenen irgendwann der Geduldsfaden reißt. Da fällt es doppelt schwer, für gute Stimmung beim Nachwuchs zu sorgen. Umso besser, wenn ihr vorbereitet seid und passende Spielideen für Unterwegs parat habt. Dann vergeht die Zeit selbst in einem langen Stau ohne Langeweile.

Damit es im Auto auch dann nicht langweilig wird, wenn der Verkehr vor sich hin rollt, hier noch ein paar weitere Idee für Spiele, die ihr während der Fahrt spielen könnt und für die kaum oder gar kein Zubehör nötig ist.

  • Reise-Bingo

Jeder Spieler sucht sich ein Fahrzeug eines bestimmten Typs (Auto, Motorrad, LKW, Wohnmobil) oder einer bestimmten Farbe aus. Alle Mitspieler einigen sich vor Spielbeginn auf eine der beiden Kategorien. Dann muss jeder Ausschau halten, um möglichst viele passende Fahrzeuge zu entdecken. Dabei macht jeder eine Strichliste, für jedes Fahrzeug mit den ausgesuchten Eigenschaften gibt es einen Punkt. Wer am Schluss die meisten Punkte hat, gewinnt. Das Ganze könnt ihr zu zweit auch mit Ampelfarben spielen.

  • Gemeinsam eine Geschichte erzählen

Dieses Spiel können alle Insassen gemeinsam spielen. Einer beginnt mit einer Fantasiegeschichte und sagt den ersten Satz. Dann geht es reihum weiter. Jeder darf einen weiteren Satz sagen und damit die Geschichte weitererzählen. So entsteht jedes Mal aufs Neue eine lustige, spannende oder sogar gruselige Geschichte mit hohem Unterhaltungswert.

  • Ja-Nein-Spiel

Bei diesem Spiel können die Eltern entweder mitspielen oder als Spielleiter mitwirken. Es geht darum, dass immer ein Spieler einem anderen zu einem vorher festgelegten Thema Fragen stellt. Der andere Spieler darf nicht mit „Ja“ oder „Nein“ antworten. Sobald eines dieser Wörter fällt, hat der andere gewonnen. Ziel des Spiels ist es, die Wörter „Ja“ und „Nein“ mit einem Satz oder einem anderen Wort zu umschreiben.

  • Tiere raten

Einer denkt sich ein Tier aus und die anderen müssen raten, welches Tier gemeint ist. Dazu gibt der Spieler Tipps. Zum Beispiel, welche Farbe das Tier hat, wie viele Beine es hat, wo es lebt, was es frisst und andere Merkmale, die das Tier ausmachen. Wurde das Tier erraten, ist der Nächste an der Reihe.

Hörbücher und CDs anhören

Es muss ja nicht immer eine aktive Beschäftigung sein. Für ruhigere Phasen während der Fahrt, in denen trotzdem keine Langeweile aufkommen soll, eignen sich Hörbücher.

Hörspiele gibt es für verschiedene Altersstufen und Interessensgebiete. Sie sind ein idealer Zeitvertreib für lange Autofahrten, ebenso CDs. Kinderlieder laden zum Mitsingen ein und verbreiten gute Laune beim Nachwuchs. Alternativ zum Hörspiel, könnt ihr euren Kindern auch aus einem Buch vorlesen oder Schulkinder selbst lesen lassen.

Größere Kinder haben schon einen ausgewählteren Musikgeschmack, den die Eltern oft nicht teilen. In dem Fall ist es besser, wenn die Kinder ihre Musik über Kopfhörer vom Smartphone oder Tablet aus hören. Das ist auch sinnvoll, wenn Kinder verschiedener Altersstufen im Auto sitzen, damit kein Streit darüber aufkommt, was als nächstes gehört werden soll.

Regelmäßig Pause machen

Lange stillsitzen gehört nicht gerade zu den Stärken von Kindern. Sie haben einen ausgeprägten Bewegungsdrang, der sie quengelig werden lässt, wenn sie sich längere Zeit nicht bewegen dürfen und ihre Sitzposition kaum verändern können. Deswegen sind lange Autofahrten nicht allein wegen der – im Vergleich zum Spielzimmer daheim – begrenzten Beschäftigungsmöglichkeiten, sondern eben auch wegen der eingeschränkten Bewegung für Kinder sehr anstrengend.

Damit sich die Kinder auch auf dem Weg in den Urlaub bewegen können, sind regelmäßige Pausen an Raststätten und anderen Haltemöglichkeiten eine gute Lösung. Dort kann sich die ganze Familie die Beine vertreten und mit gemeinsamen Dehn- und Streckübungen den Körper wieder mehr in Schwung bringen. Das tut auch Erwachsenen gut und der Fahrer hat Gelegenheit zum Verschnaufen.

Je nachdem, wo die Pause eingelegt wird, könnt ihr vielleicht sogar zusammen einen kleinen Spaziergang machen. Dabei bekommt jeder nochmal eine große Portion frische Luft ab, bevor es im Auto weitergeht. Ein Mangel an Sauerstoff im Auto macht jeden müde. Kinder bringen diese Müdigkeit aber nicht mit zu wenig Sauerstoff in Verbindung. Sie können das Problem noch nicht benennen und werden stattdessen quengelig. Frische Luft während der Reisepause ist also auch für die Laune während der Weiterfahrt gut.

Tolle Ideen für den Urlaub

In den Sommerferien in Urlaub zu fahren oder sogar zu fliegen, ist für Kinder immer ein großes Abenteuer, auf das sie sich schon lange vorher freuen. Wir geben euch ein paar Tipps für die Urlaubsgestaltung, damit die Reise zu einem großartigen Erlebnis wird, an das sich eure Kinder gerne zurückerinnern.

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Das passende Reiseziel finden

Für den perfekten Familienurlaub ist braucht ihr zuerst natürlich ein geeignetes Reiseziel. Damit auch die Kinder ihren Spaß im Urlaub haben und das Vorhaben nicht bereits am Abreisetag zu scheitern droht, wollen wir euch ein paar Kriterien näherbringen, die euer Reiseziel erfüllen sollte:

  • Sicherheit vor Ort

Aus dem Raster für mögliche Reiseziele fallen als erstes die raus, die nicht gerade mit ihrer Sicherheitslage glänzen können. Erkundigt euch beim Auswärtigen Amt, für welche Länder aktuell Sicherheitswarnungen gelten.

  • Entfernung zu Reiseziel

Reisen in weit entfernte Länder sind auch mit Kindern im Schlepptau möglich. Es ist aber von Vorteil, wenn eure Kinder vorher schon etwas Reiseerfahrung gesammelt haben, am besten mit nicht allzu weit entfernten Zielen. Dann wissen die Kinder schon, wie es ist, weit weg von Zuhause zu schlafen, und ihr könnt besser einschätzen, welche Reiseart (Auto, Flugzeug, Schiff) und Entfernung euer Sprössling so mitmacht und was er gar nicht verträgt.

  • Klima und Landschaft am Urlaubsort

Auch beim Klima sind erste Erfahrungswerte vorteilhaft, weil Kinder sehr unterschiedlich auf veränderte klimatische Bedingungen reagieren. Während die einen ein feucht-tropisches Klima, trockene Hitze oder Kälte gut wegstecken, machen sie anderen schwer zu schaffen. Sicherheitshalber solltet ihr euren Kindern also keinen extremen Klimazuständen aussetzen. Die landschaftlichen Gegebenheiten spielen ebenfalls eine Rolle, ob ein Urlaubsland für Kinder geeignet ist oder eher nicht. Für die Jüngeren ist das Spielen an einem weitläufigen Sandstrand ideal, größere Kinder lassen sich für Berge und Seen begeistern.

  • Gesundheitsrisiken und medizinische Versorgung

In einigen Ländern lauern Krankheitserreger, die man hierzulande nicht kennt, weswegen Urlauber bestimmte Impfungen vorweisen müssen. Die sind teils aber schmerzhaft und riskant. Deshalb ist es für eure Kinder besser, ihnen diese Prozedur zu ersparen und ein Urlaubsziel auszusuchen, für das die herkömmlichen Impfungen ausreichen. Weitere Ausschlusskriterien für manche Urlaubsziele sind vorherrschende Krankheiten, gegen die es keinen Impfschutz gibt, sowie das Risiko, mit giftigen Pflanzen oder Tieren in Kontakt zu kommen. Außerdem solltet ihr klären, wie gut die medizinische Versorgung vor Ort ist und wie weit ihr gegebenenfalls von dem nächsten Arzt oder Krankenhaus entfernt seid.

Den Urlaub kindgerecht gestalten

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 (Foto: Natalia - stock.adobe.com)

Ein weiteres wichtiges Kriterium für einen kinderfreundlichen Urlaub ist die Auswahl an Aktivitäten, die das Urlaubsland zu bieten hat. Wir zeigen euch, wie ein kindgerechtes Urlaubsprogramm aussehen kann.

Kinder fühlen sich besonders dann im Urlaubsland wohl, wenn es Wasser- oder Freizeitparks und einen Zoo oder Vergleichbares gibt. Eltern, die trotz Kindern im Urlaub nicht auf Kultur verzichten wollen, sollten sich vorher schlau machen, welche Museen oder Sehenswürdigkeiten auch kindgerecht dargeboten werden. Zum Beispiel gibt es oft Audio Guides mit einem speziellen Kanal für Kinder.

Doch im Urlaub müssen und wollen Kinder genauso wenig tagtäglich mit großen Aktionen bespaßt werden wie zuhause. Auch im Urlaub reicht ihnen das gewohnte Spielzeug. Außerdem sollte der Urlaub dazu genutzt werden, möglichst viel Zeit zum Reden und Spielen mit der ganzen Familie zu haben und das Familienleben abseits vom Alltagsstress zu genießen.

Bilder

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