Auf dem E-Bike quer durch Niedersachsen

Der Moin-Show Tour-Blog

Tiziana, Verkehrs-Kai und Flüecki sind mit dem Rad vom Harz bis an die Küste gefahren – gemeinsam mit dem Kinderferienland Niedersachsen! Hier seht ihr, was sie dabei alles erlebt haben!

Drei Personen fahren mit ihren Rädern auf die Meeresküste zu
Endlich an der Nordsee angekommen!

Tiziana, Verkehrs-Kai und Flüecki sind unterwegs auf unserer Antenne Niedersachsen Moin-Show Tour mit dem Kinderferienland Niedersachsen – Familienurlaub erleben! Gemeinsam radeln sie vom Harz bis an die Küste und freuen sich, euch unterwegs zu treffen!


Eine Person steht mit einem Fahrrad vor einem Gebäude mit Antenne Niedersachsen Schildern.
Matilde hat das E-Bike im Wert von 6.500 Euro gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! (Foto: Antenne Niedersachsen)

Während Tiziana, Verkehrs-Kai und Flüecki mit dem Rad in ganz Niedersachsen unterwegs waren, hattet ihr die Chance, euch ein E-Bike im Wert von 6.500 Euro zu sichern. Viele von euch haben mitgemacht und wir freuen uns, Matilde aus Seelze zu ihrem neuen E-Bike zu gratulieren! Wir wünschen Dir allzeit gute Fahrt, liebe Matilde.


Moin-Show Tour-Tag 5: Ankunft

Heute Morgen startete die Moin-Show von unserem Hotel „Hof von Oldenburg“. Für die Live-Sendung ging es direkt in den Center Parcs Park Nordseeküste, wo die Moin-Show wieder in Bestbesetzung noch einmal gemeinsam auf Sendung ging. Flüecki war nach der Einschulung seines Sohnes nämlich auch wieder dabei.

Nach der Sendung hieß es für Tizi, Flüecki und Verkehrs-Kai wieder: rauf auf die E-Bikes! Die letzte Etappe der Tour stand an, und das Ziel war klar: immer der Nase nach, der Meeresluft hinterher. Mit der Nordseeluft in der Nase war auch der letzte Kilometer schnell geschafft.

Am Meer angekommen, wartete bereits Birgitt auf die Moin-Show. Als Wattwanderführerin hatte sie natürlich genau den richtigen Plan für den letzten Stopp der Tour: Noch weiter nördlich sollte es gehen - also ab ins Watt!

Im Wattenmeer gab es jede Menge zu entdecken: Wattwürmer, Krabben und weitere Bewohner des Watts. Nebenbei erfuhren Tizi und Flüecki viel Spannendes über die Nordsee, das Wattenmeer und seine ganz besonderen Bewohner.

Verkehrs-Kai blieb währenddessen lieber an Land. Sein Motto: „Bringt mir was mit, ich esse alles aus dem Meer!“ Gesagt, getan: Für ihn wurden leckere Braunalgen mitgebracht. Und während andere vielleicht erst einmal vorsichtig daran geschnuppert hätten, steckte Verkehrs-Kai die Alge kurzerhand und ohne zu zögern in den Mund. Er kannte Algen bereits aus einem Gericht eines befreundeten Kochs, weshalb er nicht lange zögerte.

An dieser Stelle endete die Moin-Show Tour, die am Montag im Harz ihren Anfang genommen hatte. Fünf Tage voller Kilometer, Abenteuer, Liebe, toller Momente und vor allem voller netter Menschen liegen hinter uns. Jetzt bleibt nur noch eins zu sagen: Danke an alle, die dabei waren, uns begleitet, angefeuert und die Tour zu etwas ganz Besonderem gemacht haben.


Moin-Show Tour-Tag 4: Von der Kegelbahn bis (fast) ans Meer

Die Moin-Show live von der Kegelbahn - so begann der vierte Tour-Tag im Burgdorfs Hotel und Restaurant in Hude.

Doch ganz ehrlich: Naturtalente sind Tizi, Verkehrs-Kai und Flüecki beim Kegeln eher nicht. Der Wille war trotzdem definitiv da. Und auch Besuch ließ nicht lange auf sich warten: Louis Wielki war mit dabei. Der schaffte es bei der Model-Castingshow Germany’s Next Topmodel in diesem Jahr bis auf Platz sechs. Da er in Hude lebt, hatte er es auch nicht weit.

Nach der Sendung schwang sich die Moin-Show wieder auf die E-Bikes und machte sich auf den Weg Richtung Elsfleth. Einen Zwischenstopp gab es im Moorriemer Landcafé. Dort wurden Tizi und Verkehrs-Kai von Besitzer Martin Rodewald, Lea Gelhaar vom Tourismusmarketing Elsfleth und Tourguide Jochen herzlich empfangen. Warum Jochen dabei war, wusste die Moin-Show zunächst noch nicht. Lea löste das Rätsel schnell auf: Auf dem Programm stand ein Radrätsel.

Für Flüecki war an dieser Stelle allerdings erst einmal Schluss. Er musste zur Einschulung seines Sohnes - und an so einem Tag geht die Familie natürlich vor. Später stößt er wieder zur Tour dazu.

Tizi und Verkehrs-Kai mussten das Rätsel also zu zweit lösen. Im Umland waren Buchstaben versteckt, die am Ende ein Lösungswort ergeben sollten. Also ging es wieder auf die Räder - mit offenen Augen, wachsamem Blick und immer auf der Suche nach dem nächsten Hinweis.

Und die Moin-Show hat auch ohne Flüecki geliefert: Alle Buchstaben wurden gefunden und richtig zusammengesetzt. Das Lösungswort wird allerdings nicht verraten. Wer es wissen will, muss sich selbst aufs Rad schwingen und das Rätsel lösen.

Danach wartete schon das nächste kleine Abenteuer: Mit der Fähre ging es nach Harriersand. Die kleine Flussinsel mitten in der Weser hat gerade einmal 58 Einwohnerinnen und Einwohner und fühlt sich an wie eine ganz eigene Welt. Lange Straßen, weite Wiesen, Störche, Schafe, Kühe - und überall diese Ruhe, die man sonst nur selten findet.

In der Strandhalle Harriersand war dann Zeit für eine Pause. Mit Blick auf die Weser gab es Fischbrötchen und Kibbelinge - genau das Richtige nach so vielen Kilometern. Besitzerin Andrea Böckmann sorgte dafür, dass sich die Pause für Tizi und Verkehrs-Kai fast wie ein kleiner Kurzurlaub anfühlte.

Zum Endspurt ging es von Harriersand weiter nach Butjadingen-Tossens, in den Hof von Oldenburg. Und plötzlich war sie da: diese vertraute Luft, die nach Nordsee riecht. Das Meer ist jetzt wirklich zum Greifen nah - nur noch rund drei Kilometer trennen die Moin-Show davon.

Etappe 4 (13.08.26):
  • Von Hude geht es über Neumühlen, Berne und Huntebrück
  • weiter bis nach Elsfleth

Von Elsfleth aus führt die Route weiter über Huntorf und Huntebrück. Anschließend über

  • Ranzenbüttel
  • Neuenkirchen
  • Rade
  • Harriersand
  • Hagen im Bremischen
  • Stotel

Dann geht’s über die Weser und weiter über Abbehausen und Stollhamm bis nach Butjadingen an der deutschen Nordseeküste.


Moin-Show Tour-Tag 3: Hoyanisches Pferd und Witze-Feuerwerk

Der dritte Tag der Moin-Show-Tour begann im Naturfreundehaus Nienburg - natürlich wieder mit einer Livesendung. Spontan mit dabei waren auch Gäste aus Baden-Württemberg, die gerade auf dem Weser-Radweg unterwegs waren. Das passte perfekt, denn auch bei der Moin-Show dreht sich aktuell ja ganz viel ums Radfahren. Und darum, was man bei uns in Niedersachsen auf der Strecke durchs Land so alles erlebt.

Bevor es auf die große Strecke ging, führte der erste Halt allerdings ins Nienburger Spargelmuseum. Dort warteten Marie Witte, Kinderferienland-Prüferin, und Museumspressesprecherin Christine Früchtenicht-Wydora auf die Moin-Show. Bei einem Rundgang gab es viele spannende Geschichten und Wissenswertes rund um das weiße Gold.

Ein echtes Highlight wartete in der Kinderecke: Flüecki wurde hier selbst zum Spargelbauern - zumindest digital - und rodete im Videospiel fleißig Spargel. Offenbar ist an ihm ein Spargelbauer verloren gegangen.

Danach ging es weiter Richtung Hoya, aber natürlich nicht einfach so. Die Challenge des Tages hieß: „Das Hoyanische Pferd“. Die Aufgabe war klar: Auf dem Weg sollten zehn Menschen mit Fahrrädern gefunden werden, die die Moin-Show bis nach Hoya begleiten.

Also wurde gesammelt, gefragt, überzeugt und gemeinsam in die Pedale getreten. Als die Gruppe schließlich auf den Schlosshof am Grafenschloss zu Hoya rollte, war die Mission erfüllt: Genau zehn Fahrradbegleiter fuhren mit. Der Jubel war entsprechend groß.

Vor Ort gab es noch eine kleine Führung und eine besondere Auszeichnung: Die Moin-Show bekam eine Urkunde überreicht, denn sie hatte den Mittelpunkt Niedersachsens in Hoyerhagen erreicht.

Doch viel Zeit zum Durchatmen blieb nicht. Weiter ging es nach Delmenhorst, wo auf dem Marktplatz schon die nächste echte Herausforderung wartete: Markus Weise, Weltrekordhalter im Witzeerzählen, mit 33 Witzen in 60 Sekunden. Tizi, Flüecki und Verkehrs-Kai waren diesem Witze-Feuerwerk komplett ausgeliefert - und das mit Wasser im Mund, während sie sich gegenübersaßen. Am Ende waren alle klitschnass.

Die letzte Etappe des Tages führte dann mit den E-Bikes nach Hude. Im Burgdorfs Hotel und Restaurant konnte das Moin-Show-Team - wie viele andere Niedersachsen auch - noch das Highlight des Tages genießen: die partielle Sonnenfinsternis. Ein absolut würdiger Abschluss für einen gelungenen Tour-Tag. Morgen rollt die Moin-Show-Tour weiter, und eins steht fest: Die Meeresluft ist inzwischen nicht mehr weit entfernt.

Etappe 3 (12.08.26):
  • Von Nienburg (Weser) geht es über den Weserradweg durch Holtorf, Drakenburg, Rohrsen und Haßbergen
  • weiter über Gandesbergen und Mahlen
  • bis nach Hoya

Von Hoya aus geht es weiter über Bruchhausen-Vilsen, Wachendorf, Schnepke, Barrien, Melchiorshausen, Groß Mackenstedt, Delmenhorst, Stenum und Bookholzberg bis nach Hude.


Moin-Show Tour-Tag 2: Von Goldsuche, Kirchturm-Stufen und Strandfeeling

Der zweite Tag der Moin-Show-Tour begann genau dort, wo Tag eins aufgehört hatte: im Braunschweiger Hof in Bad Harzburg. Natürlich wurde am Morgen erst einmal wieder live gesendet, und Hotelbesitzerin Miriam Bartels hatte einige spannende Geschichten aus der langen Historie des Hauses parat. Spannend sollte auch der zweite Tag der Moin-Show Tour werden, denn auf der Strecke wartete schon echte Herausforderungen.

Danach hieß es - wenig überraschend - wieder: ab auf die E-Bikes. Nächstes Ziel: Goslar. Dort wurden wir von Sophie Hentzsch und Jan Schwartzkopff vom Goslarer Stadtmarketing in Empfang genommen. Aber statt entspannt durch die Altstadt zu bummeln, ging es direkt rein in die nächste Challenge: Colour Hunting.

Die Aufgabe: Farben in Goslar finden, fotografieren und sammeln. Für die Moin-Show stand die Jagd nach Gelb und Gold auf dem Plan, die anderen Teams waren auf Blau und Rot angesetzt. Also Augen auf und los: durch die Straßen, vorbei an Fassaden, Schildern und kleinen Details, die perfekt ins Farbschema passten. Am Ende war das Urteil eindeutig: Mit 49 Prozent hat die Moin-Show die Challenge für sich entschieden. Goldmedaille also - passender hätte es kaum sein können.

Nach so viel Farbfieber ging es weiter nach Achtum. Von dort aus radelte das Team direkt weiter nach Hildesheim zur St.-Andreas-Kirche. Dort warteten nicht nur Steffi Hoffmann vom Stadtmarketing, sondern auch die nächste echte Herausforderung: der höchste Kirchturm Norddeutschlands mit stolzen 114,5 Metern. Und weil Fahrradfahren allein offenbar nicht anstrengend genug war, kamen jetzt auch noch 364 Stufen obendrauf.

Also einmal tief durchatmen - und rauf da. Tatsächlich schaffte es deutlich mehr als die Hälfte der Moin-Show bis ganz nach oben. Bei Flüecki gewann auf halber Strecke leider die Höhenangst, während Tizi und Verkehrs-Kai mit einem beeindruckenden Blick über Hildesheim belohnt wurden. Und mit einem Sektchen, denn oben trafen die beiden noch auf Hörerinnen und Höre, und es wurden kurzerhand die Korken knallen gelassen.

Von Langendamm aus ging es anschließend auf die letzte Rad-Etappe des Tages: nach Nienburg an der Weser, genauer gesagt am Moritz Weserstrand zur Beachbar am Weserwall. Mit Blick aufs Wasser, entspannter Atmosphäre und echtem Sommerfeeling ließ sich der Tag wunderbar runterfahren. Gemeinsam mit Besitzer Benjamin Michaelis, Nico Mußmann und Levin Seegers von der Tourismus Niedersachsen GmbH wurde aus einem sportlichen Nachmittag ein richtig gemütlicher Abend.

Zum Tagesabschluss ging es dann noch ins Naturfreundehaus Nienburg. Dort hieß es nur noch: Beine hoch, Akkus aufladen und bitte keine weiteren Treppen mehr. Wir sind gespannt, was der nächste Tourtag bereithält - und vor allem, wie sehr der Muskelkater morgen wirklich zuschlagen wird.

Etappe 2 (11.08.26):
  • Von Bad Harzburg geht es über Bündheim und Schlewecke
  • weiter vorbei an Harlingerode
  • am Rupenklint und an der Kalkröse entlang
  • über Oker, von wo aus man in der Ferne das Segelfluggelände Bollrich sehen kann
  • bis zum Marktplatz in Goslar

Vom Goslarer Marktplatz geht es mit dem Auto eine knappe Stunde weiter nach Achtum. Von dort führt die Route mit den E-Bikes ins Zentrum von Hildesheim zur St. Michaeliskirche. Nach einem Besuch geht es über eine Stunde mit dem Auto weiter bis nach Langendamm, wo die letzte Tages-Etappe bis nach Nienburg (Weser) bewältigt wurde.


Moin-Show Tour-Tag 1: Ein Tag voller Harz-Momente

Der erste Tag unserer Antenne Niedersachsen Moin-Show Tour hatte direkt alles, was ein guter Tourtag braucht: gemütlichen Start, jede Menge Action, schöne Aussichten - und natürlich Verkehrs-Kai, der bei jeder Gelegenheit versucht hat, allen davonzufahren.

Los ging es im Klosterhotel Walkenried. Die Moin-Show sendete live aus dem Pub des Hotels. Einfach urig, gemütlich und mit einer Kulisse, die perfekt zum Harz passt. Geschäftsführer Thomas Pracht war zu Gast und hat erzählt, was das Klosterhotel so besonders macht.

Danach wurden die E-Bikes geschnappt und es ging Richtung Braunlage. Die Strecke hatte es teilweise in sich: steinige Wege, Wald, kleine Täler und ordentlich Bewegung. Verkehrs-Kai war dabei mal wieder kaum einzufangen und hat sich früh an die Spitze gesetzt. Für den Rest hieß es: treten, dranbleiben und zwischendurch trotzdem noch den Harz genießen.

In Braunlage ging es dann hoch hinaus. Zusammen mit Fabian Brockschmidt, Betreiber der Wurmbergseilbahn, und Oberhexe Doro fuhr die Moin-Show in unserer Antenne Niedersachsen Gondel auf den Wurmberg. Oben auf dem höchsten Berg Niedersachsens angekommen, wurden wir mit einer Aussicht belohnt, für die sich jeder Höhenmeter gelohnt hat.

Runter ging es anschließend deutlich flotter: mit Mountaincarts. Das sind im Grunde Dreiräder, nur wesentlich cooler und definitiv schneller. Tizi und Verkehrs- Kai lieferten sich bergab ein heißes Rennen, doch am Ende ließ Verkehrs- Kai Tizi Staub fressen.

Zurück auf den E- Bikes führte die Tour vorbei am Torfhaus nach Bad Harzburg zum Baumwipfelpfad. Dort wartete schon Baumwipfel-Eva auf uns. Mit der Seilbahn ging es erst einmal auf den Großen Burgberg, inklusive Ausblick, bei dem man gar nicht genau weiß, wohin man zuerst schauen soll.

Der Weg zurück nach unten wurde dann für Flüecki zur kleinen Herausforderung. Mit der Baumschwebebahn ging es durch die Luft Richtung Tal und Höhenangst ist dabei eher kein Vorteil. Als wieder fester Boden unter den Füßen war, wurde der erst einmal erleichtert geküsst.

Zum Abschluss ging es noch auf den Baumwipfelpfad. Zwischen den Bäumen entlangzulaufen, den Harz von oben zu sehen und den Tag langsam ausklingen zu lassen, war genau der richtige Abschluss nach so vielen Eindrücken.

Danach war es nur noch ein kurzer Weg zum Braunschweiger Hof in Bad Harzburg. Dort wurden wir herzlich vom Hoteldirektor Roland Becker empfangen, die Fahrräder wurden in ihr Bettchen gebracht und auch wir konnten nach diesem ersten, ziemlich vollen Tourtag endlich die Füße hochlegen.

Etappe 1 (10.08.26):
  • Von Walkenried geht es vorbei am Großen Staufenberg
  • weiter durch Zorge vorbei am Hinteren Ebersberg
  • über den großen Goldbach entlang des Promenadenweg
  • bis zur Wurmbergseilbahn in Braunlage

Von Braunlage geht es durch die Ortsteile Königskrug und Oderbrück weiter nach Torfhaus vorbei am Harzturm sowie dem Wildkatzen-Erlebniszentrum Bad Harzburg. Anschließend geht es über die Radau zum Baumwipfelpfad.

undefined
Antenne Niedersachsen
Audiothek