20. Juli 2026 – dpa

Rettungshubschrauber für Kind

Siebenjähriger bei Badeunfall lebensgefährlich verletzt

Ein Siebenjähriger wird im Freibad bewusstlos aus dem Wasser gezogen. Wie ein couragierter Helfer eingreift – und warum die Polizei jetzt ermittelt.

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Es wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, der das Kind in ein Klinikum flog. (Symbolbild)

Ein siebenjähriger Junge ist bei einem Badeunfall in einem Freibad in Rinteln lebensgefährlich verletzt worden. Ein Badegast habe das Kind am Freitagabend regungslos auf dem Boden eines Nichtschwimmerbeckens entdeckt und aus dem Wasser gezogen, teilte die Polizei zu Wochenbeginn mit.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der Junge, der nicht schwimmen kann, unbeaufsichtigt in das Becken gesprungen. Der Badegast übergab ihn demnach der Schwimmaufsicht, die sofort mit Rettungsmaßnahmen begann. Der zunächst bewusstlose Junge kam den Angaben zufolge noch vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes wieder zu Bewusstsein.

Der Junge schwebte nach Angaben der Polizei in Lebensgefahr. Wegen seines kritischen Zustands wurde er mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Polizei leitete in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Bückeburg ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung ein.

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