08. September 2026 – dpa
Seeleute hatten die Puppe zunächst für einen Leichnam gehalten. Doch die Polizei konnte Entwarnung geben.
Eine vermeintliche leblose Person im Hafenbecken hat der Wasserschutzpolizei in Bremerhaven einen kuriosen Einsatz beschert. Seeleute hatten den Körper im sogenannten Kaiserhafen treiben gesehen, wie die Polizei mitteilte. Beamte eilten mit einem Boot zum Fundort und konnten schnell Entwarnung geben: Im Wasser trieb eine Sexpuppe.
Die Polizisten bargen die Puppe aus dem Wasser. «Nach ihrer unfreiwilligen Hafenrundfahrt wurde die ungewöhnliche Passagierin von den Einsatzkräften an Bord genommen und anschließend fachgerecht entsorgt», teilte die Polizei mit.