30. Juli 2026 – dpa

Verkehr

Oberleitungsschaden sorgt für Verspätungen im Bahnverkehr

Regionalbahnen verspäten sich, Fernzüge werden umgeleitet: Auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Hannover gibt es Probleme.

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Durch einen Oberleitungsschaden kommt es im Bahnverkehr zwischen Hamburg und Lüneburg zu Beeinträchtigungen. (Symbolbild)

Wegen eines Oberleitungsschadens kommt es seit dem Nachmittag im Bahnverkehr zwischen Hamburg und Hannover zu Verspätungen. Fernzüge zwischen den beiden Städten würden über Rotenburg (Wümme) umgeleitet und verspäteten sich daher um etwa eine halbe Stunde, sagte eine Bahnsprecherin. Wann der Bahnverkehr wieder regulär laufen sollte, war zunächst nicht klar. Der Oberleitungsschaden im Bereich Maschen (Landkreis Harburg) sollte repariert werden. Warum es zu der Störung kam, war zunächst nicht bekannt.

Nach Angaben der Bahngesellschaft Metronom war auch der Regionalverkehr der Metronom-Linien RE3 und RB31 auf der Strecke Hamburg - Lüneburg - Uelzen von dem Oberleitungsschaden betroffen. Es komme zu massiven Verspätungen und Ausfällen, teilte das Unternehmen mit. Zudem sorgte demnach am Nachmittag auch ein Böschungsbrand bei Bad Bevensen (Landkreis Uelzen) für Probleme.

Auch im Raum Hannover gab es am Nachmittag Beeinträchtigungen durch eine Oberleitungsstörung – und zwar bei der S-Bahn zwischen Hannover und Lehrte. Wie der Bahnbetreiber Transdev mitteilte, fielen Bahnen der Linie S3 auf der gesamten Strecke aus. Bahnen der S7 sollten nur zwischen Celle und Lehrte fahren, Züge der S6 wurden über Langenhagen Mitte umgeleitet. Ein Busersatzverkehr wurde eingerichtet. Zur Dauer der Störung lagen zunächst keine Angaben vor.

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