13. August 2026 – dpa
Vor zwei Wochen empfing Papst Leo XIV. Hollywood-Star Matthew McConaughey im Vatikan. Nun berichtet der Oscar-Preisträger von seinen Grübeleien vor der Audienz.
Oscar-Preisträger Matthew McConaughey hat sich vor seiner Audienz bei Papst Leo XIV. länger Gedanken über die beste Vorbereitung dafür gemacht. «Es gab ein paar Dinge, über die ich mit ihm sprechen wollte», erzählte McConaughey (56) in «The Tonight Show» von Jimmy Fallon. «Aber es ist irgendwie so: Wenn man sich auf ein Gespräch mit dem Papst vorbereitet, ist das in etwa so, als würde man eine Rede für die Oscar-Verleihung vorbereiten oder so.» Er habe sich gesorgt, dass es «irgendwie arrogant» wirken könnte, wenn er eine Rede aus dem Ärmel schüttele, sagte der Schauspieler.
McConaughey und seine Frau Camila Alves McConaughey hatten den Papst Anfang August bei der wöchentlichen Generalaudienz im Petersdom getroffen. «Es liegt eine gewisse Ehrfurcht darin und es ist eine Ehre, dies zu tun», sagte der Schauspieler nun. Der Papst und er seien in ihrem Gespräch dann «ohnehin vom Skript abgewichen», berichtet er. «Aber ich konnte mit ihm über ein paar nette Dinge sprechen.»
Auf die Frage des Moderators, ob McConaughey es geschafft habe, den Papst zum Lachen zu bringen, antwortete der Hollywoodstar: «Er hat mich zum Lachen gebracht.» Ein «großartiger Sinn für Humor» sei etwas, was alle «heiligsten und spirituellsten Menschen», denen er je begegnet sei, gemein hätten.