08. Juli 2026 – dpa

Transfer

Verzögerte Einigung: Müller kehrt zu Schalke 04 zurück

Erst Trainingsauftakt in Heidenheim, dann zurück zu Schalke 04: Torhüter Kevin Müller bleibt beim Aufsteiger, nachdem die Clubs die letzte Hürde genommen haben. In welcher Rolle steht auch fest.

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Kevin Müller gehört auch in der kommenden Saison zum Kader des FC Schalke 04. (Archivbild)

Die Rückkehr von Kevin Müller zum FC Schalke 04 ist mit etwas Verspätung perfekt. Der Torhüter wechselt endgültig vom Bundesliga-Absteiger FC Heidenheim zum Aufsteiger FC Schalke 04, an der er zuletzt bereits ausgeliehen war. Zuvor haben sich die beiden Clubs auf eine Ablösesumme geeinigt.

«Ich kann es kaum erwarten, wieder mit der Mannschaft zu trainieren. Nach dem ersten halben Jahr auf Schalke möchte ich auch in der Bundesliga meinen Beitrag für eine erfolgreiche Saison leisten», sagte Müller. Schalkes Direktor Profifußball, Youri Mulder, betonte: «Kevin hatte in der Rückrunde eine wichtige Rolle, die er auf und neben dem Platz gut ausgefüllt hat. Wir freuen uns deshalb sehr, dass er auch in der neuen Saison Teil unseres Kaders ist.»

Keeper Müller stand bereits bis zum 30. Juni als Leihspieler bei Schalke 04 für ein halbes Jahr unter Vertrag und kam in der Aufstiegssaison als Vertreter von Stammtorhüter Loris Karius auf vier Pflichtspiel-Einsätze. In der kommenden Saison ist Müller ebenfalls als Ersatzmann eingeplant.

Müller, der in Heidenheim noch eine Vertrag bis 2027 besaß, hatte schon früh seinen Wechselwunsch geäußert. Doch da sich der hoch verschuldete Revierclub und die Heidenheimer zunächst nicht auf die Ablöse einigen konnten, musste der 35-Jährige Anfang Juli noch beim Trainingsauftakt des FCH erscheinen.

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