23. Januar 2024 –
Am Dienstag werde der Hochwasser-Pegelstand an der ostfriesischen Küste voraussichtlich 1 bis 1,5 Meter höher und an der nordfriesischen Küste und im Weser- und Elbegebiet etwa 1,5 Meter höher als das mittlere Hochwasser ausfallen. Dabei handele es sich aber noch um keine überaus dramatischen Werte.
Nach einer Sturmflutwarnung in der Nacht zum Dienstag für das Hamburger Elbegebiet und die ost- und nordfriesische Küste wird vor einer erneuten Sturmflut am Dienstagvormittag gewarnt. Am Dienstag werde der Hochwasser-Pegelstand an der ostfriesischen Küste voraussichtlich 1 bis 1,5 Meter höher und an der nordfriesischen Küste und im Weser- und Elbegebiet etwa 1,5 Meter höher als das mittlere Hochwasser ausfallen. Das seien aber noch keine überaus dramatischen Werte, teilte eine Sprecherin des Wasserstandsvorhersage- und Sturmflutwarndiensts in Hamburg am Dienstagmorgen mit.
Trotz der Sturmflutwarnung in der Nacht berichteten die Lagezentren der Polizei und Feuerwehr in Niedersachsen von einer vergleichsweise ruhigen Lage. Es habe keine vermehrten Einsätze aufgrund des Hochwasser gegeben, hieß es vonseiten der Polizei.
Der Deutsche Wetterdienst meldet für Dienstag stürmische Wetterverhältnisse. Ein Sturmtief könne an der Küste für Sturmböen mit bis zu 80 Kilometern pro Stunde sorgen. In der Nacht zu Mittwoch seien an der Nordsee schwere Sturmböen mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde zu erwarten. Für den Harz, insbesondere um den Brocken, gebe es eine Unwetterwarnung, teilte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes am Dienstagmorgen mit.
(dpa)