17. März 2022 – Lea Biskup

Im Interview

Ronja von Wurmb-Seibel: "Wir sehen die Welt schlechter als sie ist"

Nachrichten zeigen uns immer nur einen bestimmten Ausschnitt der Welt - und in der aktuellen Situation scheinen die negativen Meldungen die positiven zu überwiegen. Wie uns das beeinflusst und was wir tun können, wenn uns das zu viel wird - darüber sprechen Timm "Doppel-M" Busche und der Schollmayer mit der Journalistin und Autorin Ronja von Wurmb-Seibel.

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Die Meldungen zur Corona-Pandemie und dem Ukraine-Konflikt überschlagen sich in den letzten Tagen und Wochen. Die Nachrichten, die wir dazu im Radio, im Fernsehen, in Zeitungen und Onlinemedien hören, sehen und lesen sind meistens eins: negativ. Sie lösen in uns Angst, Schrecken und Sorge aus. Und doch gibt es zwischen all den negativen Meldungen auch positive Nachrichten.

Ronja von Wurmb-Seibel ist Journalistin und Autorin. Sie beschäftigt sich mit konstruktivem Journalismus. Dazu geht sie unter anderem der Frage nach, wie wir es schaffen können, dass Nachrichten nicht nur den Schrecken, sondern auch Hoffnung verbreiten und wie wir uns davor schützen können, wenn wir merken, dass uns die negativen Nachrichten zu stark belasten. In ihrem Buch "Wie wir die Welt sehen: Was negative Nachrichten mit unserem Denken machen und wie wir uns davon befreien" schreibt sie auch über diese Thematik.

Und genau darüber spricht Ronja von Wurmb-Seibel mit unseren beiden anders&wach-Moderatoren Timm "Doppel-M" Busche und der Schollmayer im Interview.

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17.03.2022
Ronja von Wurmb-Seibel
Im Antenne Niedersachsen-Interview: Ronja von Wurmb-Seibel
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Antenne Niedersachsen
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