Einmal um den Globus

So gelingt die Weltreise

Ihr träumt von einer Weltreise – alleine , mit dem Partner oder der ganzen Familie? Wir verraten euch, wie sie gelingen kann und für alle Beteiligten zum vollen Erfolg wird!


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 (Foto: photoschmidt - stock.adobe.com)

Viele Menschen träumen davon, dem Alltag für mehrere Wochen bis Monate den Rücken zu kehren und stattdessen einmal um den Globus zu reisen. Fremde Länder erkunden, Kulturen kennenlernen, an Traumstränden entspannen, auf die höchsten Berge klettern, durch die tiefsten Täler wandern und die imposantesten Städte hautnah erleben: Eine Weltreise verspricht eine Menge Abenteuer und Geschichten, welche ihr eines Tages noch euren Enkelkindern erzählen werdet.

Das Problem mit der Weltreise

Dennoch setzen leider viele Menschen diesen Traum niemals in die Tat um. Zu sehr fühlen sie sich zu Hause gebunden – durch den Job, die Wohnung, die Familie oder andere Verpflichtungen. Somit schieben sie ihre Pläne auf ein „Irgendwann“ auf. Vielleicht können sie dann spätestens in der Rente umgesetzt werden.

Doch oftmals ist es dann auch schon zu spät und die Gesundheit macht nicht mehr mit, sodass aus dem „Irgendwann“ ein „Niemals“ wird. Wer also tatsächlich eine Weltreise planen möchte, sollte das lieber früher als später machen und findet gewiss eine passende Lösung, um ausreichend Reisezeit freizuschaufeln.

Möglichkeiten für mehr Reisezeit

Fehlende Zeit ist nämlich meist der Hauptgrund dafür, weshalb ihr euren Traum von der Weltreise aufschiebt. Glücklicherweise ist es in vielen Fällen dennoch möglich, Zeiträume für eine Fernreise freizuschaufeln. Ob und in welchem Umfang das klappt, hängt stark von der jeweiligen Lebenssituation ab:

  • Wer Kinder hat, sollte das Vorhaben der Weltreise noch vor dem Schuleintritt in Angriff nehmen. So können die Kinder mit und die Reise wird zum Abenteuer für die ganze Familie, welche sie enger zusammenschweißen und unvergessliche Erinnerungen schaffen wird.
  • Sind die Kinder bereits schulpflichtig, so bleiben erst einmal nur die Ferien für das Reisen. Glücklicherweise dauern die Sommerferien ganze sechs Wochen an und bieten somit die optimale Möglichkeit für eine Reise in ein fernes Land oder gleich eine Rundreise über einen Kontinent. In dieser Lebenssituation ist es also ratsam, die Weltreise sozusagen aufzusplitten und auf die Sommerferien der kommenden Jahre zu verteilen. So könnt ihr beispielsweise in einem Jahr nach Afrika, in einem nach Südostasien und in einem nach Australien und Neuseeland reisen.
  • Ohne Kinder ist die Sache schon einfacher: Schüler können zum Beispiel nach ihrem Abschluss die Zeit bis zum Studium oder der Ausbildung nutzen, um ein sogenanntes „Gap Year“ einzulegen und die Welt zu bereisen.
  • Studierende haben nicht nur sechs Wochen Ferien im Sommer, sondern oftmals sogar bis zu drei Monate Semesterferien. Die perfekte Gelegenheit zum Reisen also, welche ihr euch nicht entgehen lassen solltet. Denn seid ihr erst einmal im Berufsleben angekommen, habt ihr zwar in der Regel mehr Geld zur Verfügung, allerdings nicht mehr ausreichend Zeit. Weiterhin habt ihr während eures Studiums die Möglichkeit, ein Auslandssemester oder ein Urlaubssemester einzulegen, um noch länger um den Globus zu reisen.

Das bedeutet allerdings nicht, dass es nicht auch im Berufsleben Möglichkeiten gibt, mehr als zwei bis drei Wochen Urlaub für eine Reise freizuräumen. Stattdessen erfreuen sich flexiblere Arbeitsmodelle als der Acht-Stunden-Tag im Nine-to-Five-Job mit 28 Tagen Urlaub im Jahr steigender Beliebtheit.

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So klappt die längere Auszeit vom Job

Die Arbeitnehmer wünschen sich also mehr Flexibilität für eben solche Vorhaben wie eine Weltreise – und die Arbeitgeber ziehen nach. Einerseits sind sie angesichts des Fachkräftemangels dazu gezwungen, ansonsten verlieren sie ihre besten Mitarbeiter. Andererseits hat die Digitalisierung auch viele Strukturen verändert und flexible Arbeitsmodelle somit einfacher und attraktiver gemacht. Wie also könnt ihr Reisezeit freischaufeln, wenn ihr bereits mit beiden Beinen im Arbeitsleben steht?

  • Eventuell könnt ihr zwei Jahresurlaube so legen, dass ihr zwei Monate oder mehr Zeit am Stück für eine ausgedehnte Weltreise habt. Ob das genehmigt wird, hängt stark vom Arbeitgeber ab. Viele Menschen entscheiden sich bei diesem Modell für die Monate Dezember und Januar – wenn ohnehin über die Feiertage weniger los ist und sie die Brückentage praktisch in ihren Urlaub integrieren können.
  • Das „Sabbatical“ ist noch ein relativ neues Modell, hat in den vergangenen Jahren aber einen regelrechten Boom erlebt. Wie genau ein solches Sabbatjahr gestaltet wird, hängt stets vom Einzelfall ab. Ihr müsst zudem nicht unbedingt ein ganzes Jahr Auszeit vom Job nehmen, sondern könnt auch nur drei Monate, ein halbes Jahr oder einen anderen Zeitraum wählen. In der Regel verzichtet ihr für einen festgelegten Zeitraum auf die Hälfte eures Gehaltes. Die Hälfte dieses Zeitraums arbeitet ihr dennoch in Vollzeit und die andere Hälfte dürft ihr dafür vollständig freinehmen.
  • Wie bereits erwähnt, gibt es aber auch andere Sabbatical-Modelle: In einigen Jobs könnt ihr eure Überstunden auf einem Langzeitkonto speichern und diese auf einmal in einer längeren Auszeit abbauen. Das bedeutet allerdings, dass ihr vorab sehr viel arbeiten müsst und das wollen oder können nicht alle leisten.
  • Sinnvoller ist in dem Zuge vielleicht einfach der unbezahlte Urlaub. So muss die Zeit des Sabbaticals nicht mühsam vorab oder hinterher „reingearbeitet“ werden und viele Arbeitgeber lassen sich von diesem Modell eher überzeugen, da es schließlich eine Kostenersparnis bedeutet – bestenfalls in einer Zeit, in welcher ohnehin weniger los und der Arbeitnehmer damit verzichtbar ist.
  • Allerdings muss sich das wiederum der Arbeitnehmer leisten können, und zwar aus finanzieller Sicht. Wer nicht ausreichend Ersparnisse hat, kann vielleicht stattdessen ein Langzeitkonto anlegen. Hierbei legt der Arbeitgeber für euch ein spezielles Konto an, worauf er einen Teil eures Gehaltes einbehält. Das passiert somit vor der Versteuerung, was später, während des Auslandsaufenthaltes, einen großen finanziellen Vorteil bedeutet. Ihr könnt dabei frei bestimmen, wie viel Geld der Arbeitgeber einbehalten soll. Während eurer eigentlich unbezahlten Abwesenheit bezahlt der Arbeitgeber das gesparte Geld also nach und nach als eine Art Lohnersatz aus.
  • Sind all diese Varianten nicht möglich oder ihr möchtet auch während eurer Reise Geld verdienen, so könnt ihr zudem die Option prüfen, ob ihr im Ausland arbeiten könnt. Eventuell hat euer Arbeitgeber ja eine Außenstelle in Asien oder einen Standort in den USA und ihr könnt euch für einen längeren Zeitraum als Expat dorthin versetzen lassen.

Schlussendlich braucht ihr also nur den Mut, mit eurem Anliegen auf den Arbeitgeber zuzugehen. In den meisten Fällen findet sich eine Lösung, welche für beide Parteien in Ordnung ist und euch den Traum von der Weltreise – oder von mehreren einzelnen Fernreisen – erfüllt.

Stellt er sich hingegen allen Varianten quer, bleibt euch natürlich noch die Möglichkeit, den Job zu kündigen und stattdessen auf der Reise zu arbeiten, von Ersparnissen zu leben und euch anschließend eine neue Stelle zu suchen oder euch selbstständig zu machen und als „digitaler Nomade“ um die Welt zu reisen. Das bedeutet allerdings stets auch ein Risiko.

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 (Foto: Kar Tr - stock.adobe.com)

Sicherheit vs. Risiko während der Reise

Der Mut zum Risiko ist also je nach Reisendem verschieden. Manche Menschen sind durchaus bereit dazu, ihren Job, die eigene Wohnung und ihr bisheriges Leben vollständig hinter sich zu lassen. Sie möchten in Ruhe die Welt erkunden und anschließend sehen, wohin ihr Weg sie führt.

Andere Reisewillige möchten sich während ihrer Abwesenheit hingegen in Sicherheit wähnen – und in dem Wissen, dass sie anschließend in ihren gewohnten Job, ihre bisherige Wohnung und ihr altes Leben im Allgemeinen zurückkehren können.

Wie die Weltreise schlussendlich organisiert wird, hängt also auch zu großen Teilen von der eigenen Risikobereitschaft beziehungsweise dem eigenen Sicherheitsbedürfnis ab. Wer mehr Risiken einzugehen bereit ist, hat meist auch mehr Möglichkeiten für die Reise um den Globus und kann für einen längeren Zeitraum fernbleiben.

Viele Menschen merken während dieser Auszeit ohnehin, dass sie eigentlich gar nicht mehr in ihren gewohnten Alltag zurückkehren, sondern fortan ein anderes Leben führen möchtet. Sich alle Türen offen zu halten, ist dennoch keine schlechte Devise und kann die Nerven während der Weltreise beruhigen.

Wege zur Finanzierung einer Weltreise

So oder so, müsst ihr euch um die Finanzierung der Weltreise Gedanken machen. Geht ihr zum Beispiel das Risiko ein und kündigt euren Job, braucht ihr natürlich ausreichend Ersparnisse oder Arbeit während der Weltreise, um diese finanzieren zu können. Macht euch also vorab darüber Gedanken, wie ihr euer Vorhaben bezahlen könnt.

Einige der vorgestellten Modelle für die Auszeit vom Job ermöglichen den weiteren – zumindest teilweisen – Bezug eures Lohns oder Gehaltes und sichern somit eure Existenz während der Weltreise. Könnt ihr auf keines dieser Modelle zurückgreifen, gibt es dennoch zahlreiche weitere Möglichkeiten für die Finanzierung:

  • Ersparnisse: Auch, wenn diese nicht für die ganze Reise ausreichen, solltet ihr niemals ohne Ersparnisse aufbrechen. Denn auf jeder Weltreise können unerwartete Herausforderungen auftreten, welche plötzlich drei- oder vierstellige Beträge mehr kosten als geplant. Ersparnisse sind wichtig und bestenfalls könnt ihr ganz auf Kosten eures Ersparten reisen, sodass ihr euch um das Thema während der Abwesenheit keine Gedanken machen müsst.
  • Work-and-Travel: Reichen die Ersparnisse nicht aus, was vor allem bei jungen Reisenden wie Studierenden oft der Fall ist, könnt ihr euch für das „Work-and-Travel“-Modell entscheiden. Hierbei geht ihr während der Weltreise kleinen Gelegenheitsjobs wie der Erntehilfe nach und erhaltet dafür eine Aufwandsentschädigung oder freie Kost und Logis.
  • Praktikum: Ihr könnt auch verschiedene Praktika im Ausland machen und somit zwar vor Ort sesshaft werden, aber jeweils nur für wenige Wochen. Nach Feierabend sowie an den Wochenenden könnt ihr dann das Umland erkunden und unter der Woche sammelt ihr wertvolle Arbeitserfahrung. Ein Modell, das vor allem für Schüler im „Gap Year“ und Studierende vor dem Berufseinstieg attraktiv ist.
  • Au-Pair: Die Arbeit als Au-Pair erfreut sich ebenfalls steigender Beliebtheit. Dabei lebt ihr in einer Familie und übernehmt Aufgaben im Haushalt oder bei der Kinderbetreuung, während ihr in eurer Freizeit die Gegend erkunden könnt. Dabei seid ihr aber weniger frei zum Reisen, da ihr meist mehrere Monate bei derselben Familie bleibt.
  • Job: Selbiges gilt für den Job im Ausland. Ihr könnt euch also – solltet ihr den Job in der Heimat gekündigt haben – eine Anstellung im Zielland suchen und so euer Geld verdienen. Allerdings habt ihr dann ebenso wenig die Möglichkeit, um den Globus zu reisen. Ein Modell also, welches sich eher für „Auswanderer auf Probe“ eignet als für Weltreisende.
  • Selbstständigkeit: Wie bereits erwähnt, könnt ihr euch auch haupt- oder nebenberuflich selbstständig machen und somit während eurer Weltreise Geld verdienen. In vielen Jobs geht das mittlerweile ortsunabhängig und somit während der Reise, sofern ihr einen Laptop sowie Internetanschluss zur Verfügung habt.

Ihr seht: Es gibt viele Wege, um ausreichend Zeit sowie Geld für eine Weltreise freizuschaufeln – in beinahe jeder Lebenssituation. Ihr könnt zudem während eurer Abwesenheit eure Wohnung untervermieten, das Auto verkaufen, nicht benötigte Verträge stilllegen und durch solche Maßnahmen die laufenden Kosten zu Hause während eurer Weltreise drücken.

Zudem gilt es natürlich, während der Weltreise möglichst sparsam zu leben und beispielsweise günstige Flüge zu wählen, bei den Unterkünften zu sparen oder öfters selbst zu kochen, anstatt ins Restaurant zu gehen.

Viele Menschen machen den Fehler, Urlaub mit Luxus zu assoziieren und nicht mehr so aufs Geld zu achten wie zu Hause. Für einen Kurzurlaub im Sommer oder den Städtetrip über ein verlängertes Wochenende ist das meist kein Problem. Wer jedoch gleich mehrere Monate auf eine Weltreise aufbricht, würde so in der Regel das Budget sprengen und sollte daher ebenso auf seine Finanzen achten wie im normalen Alltag auch.

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 (Foto: Vasyl - stock.adobe.com)

Organisatorisches bei der Planung für die Reise

Sind die zwei wichtigsten Faktoren – Zeit und Geld – geregelt, geht es an die konkrete Planung der Weltreise. Schon früh solltet ihr zumindest eine grobe Route festlegen, denn die Zielländer haben auch Auswirkungen auf die Organisation. Je nachdem, wohin ihr reist, braucht ihr verschiedene Reiseimpfungen und natürlich auch ein unterschiedliches Gepäck, um nur zwei von vielen Beispielen zu nennen. Worauf also ist bei der Planung einer Weltreise zu achten und wie geht ihr am besten vor? Hier ein kurzer Überblick:

  1. Legt die Route fest und somit auch den groben Zeitplan für eure Weltreise.
  2. Bucht die Flüge und vergleicht verschiedene Angebote. Bleibt bei den Reisedaten flexibel, denn oftmals spart ihr eine Menge Geld, wenn ihr zum Beispiel am Dienstag anstatt am Sonntag fliegt.
  3. Versucht, außerhalb der Saison in das jeweilige Land zu reisen. So entkommt ihr Touristenmassen, habt mehr Auswahl bei den Unterkünften und diese sind meist deutlich billiger in der Nebensaison. Dennoch solltet ihr natürlich jeweils das Klima sowie die Reisezeit berücksichtigen.
  4. Organisiert eure Abwesenheit in der Heimat, sprich: Wird die Wohnung untervermietet? Welche laufenden Verträge können ausgesetzt werden? Wer kümmert sich um die Pflanzen oder Haustiere? Wer leert den Briefkasten und lüftet regelmäßig? Wer fungiert als Ansprechpartner in Notfällen?
  5. Beantragt frühzeitig den Reisepass sowie eventuell benötigte Visa.
  6. Schließt die wichtigsten Versicherungen wie eine Auslandsreisekrankenversicherung ab.
  7. Klärt die Frage des Geldes im Ausland: Wie könnt ihr abheben? Welche Kreditkarten habt oder braucht ihr? Wie viel Bargeld nehmt ihr mit?
  8. Geht rechtzeitig zum Arzt für die Reiseimpfungen und informiert euch über eventuelle Besonderheiten für das jeweilige Zielland.
  9. Überprüft, ob ihr weitere Reisedokumente benötigt und welche.
  10. Schreibt frühzeitig eine Packliste.
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Es gibt also viele verschiedene Dinge, welche ihr bei der Planung eurer Weltreise berücksichtigen müsst. Sinnvoll ist es, diese möglichst früh anzugehen – denn kurz vor dem Abflug geratet ihr gewiss unter Stress, vergesst im Reisefieber wichtige Sachen oder möchtet die Zeit lieber nutzen, um euch noch von euren Liebsten zu verabschieden. Zudem gibt es für viele der To-Dos feste Fristen, zum Beispiel braucht die Ausstellung des Reisepasses bis zu acht Wochen oder einige Impfungen sollten spätestens drei Monate vor der Abreise stattfinden.

Zeit ist also euer wertvollstes Gut bei der Reisevorbereitung. Plant daher ausreichend Pufferzeiträume auch vor (!) der Abreise ein, anstatt direkt am ersten Tag eures Urlaubs, Sabbaticals & Co losfliegen zu wollen.

Packliste für die Weltreise

Das Stichwort ist bereits gefallen: Es lohnt sich, direkt frühzeitig eine Packliste aufzusetzen, damit ihr hinterher beim Packen an alles Wichtige denkt. Was genau ihr mitnehmen müsst, hängt natürlich stark von euren Reisezielen, dem jeweiligen Klima, der Kultur, der Dauer der Reise, euren Unternehmungen und vielen weiteren Faktoren ab.

Auf keinen Fall fehlen darf natürlich die Kamera, um die Erinnerungen von eurer Weltreise für die Ewigkeit festhalten zu können. Denn viele Reisende möchten diese anschließend als Fotobuch arrangieren und somit ihre Freunde und Familie an dem Erlebnis teilhaben lassen. In dieser Form kann eine schöne bleibende Erinnerung geschaffen werden, die man immer wieder zur Hand nehmen kann. Nicht vergessen dürft ihr dann natürlich auch eine entsprechende Speicherkarte sowie den Akku und das Ladekabel für die Kamera.

Es gibt aber Dinge, welche ihr auf jeder Weltreise braucht:

  • Reisedokumente wie Reisepass, Kopie des Impfausweises, etc.
  • Unterlagen für die Versicherungen und Notfallnummern
  • Bargeld sowie Giro- und Kreditkarten
  • Passbilder für Visa
  • Smartphone und Ladekabel
  • Steckdosenadapter
  • evtl. Laptop und Ladekabel
  • Badekleidung
  • bequeme Schuhe
  • benötigte Kosmetik
  • Beutel für Schmutzwäsche
  • Reiseapotheke
  • Sonnenschutz
  • Nadel & Faden

Für die weiteren Sachen, welche ihr einpacken möchtet, gilt: Nehmt alles Notwendige mit, aber dennoch nur das Nötigste! Gewiss werdet ihr nämlich vor Ort auch noch Kleidung oder Souvenirs kaufen und ihr seid garantiert froh um jedes Gramm, welches ihr eben nicht um die ganze Welt transportieren müsst. Lasst also möglichst viel Platz im Koffer oder Backpack und konzentriert euch auf das Wesentliche. Entscheidet ihr euch für den Rucksack, solltet ihr diesen vorab „eintragen“, damit er anschließend während der Reise nicht scheuert oder unangenehm sitzt. In diesem Sinne kann die Weltreise und damit das Abenteuer eures Lebens losgehen: Viel Spaß!