Ein Traum in weiß - oder doch Pastell?

Die DIY Hochzeit - Planen, Basteln, Sparen

Heiraten ist so romantisch – aber auch so teuer!


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Das wissen wohl alle, die für das Mega-Datum 07.07.2017 ihren großen Tag geplant haben oder generell überlegen, demnächst in den Hafen der Ehe einzufahren und das ganze kräftig zu feiern. Große Hochzeiten sind im Trend, und das wissen auch die Anbieter von allen Hochzeits-, Braut- und Bräutigams-Artikeln. Gibt es eine günstige Alternative, die nicht weniger Spaß macht?

Trend Megahochzeit – eine günstige Alternative?

Große Hochzeiten mit mindestens 80 Gästen, großer Location, Gala-Menü, tollem Brautkleid und wahnsinnig vielen kleinen Details – in diese Richtung geht der Hochzeitstrend. Paare binden sich wieder gerne aneinander und feiern das auch gebürtig. In Kombination mit dem gestiegenen Eheeintrittsalter können viele sich das auch leisten. Sie stehen mitten im Berufsleben, 10 bis 15 Tausend Euro für eine große Party und den „schönsten Tag im Leben“ auf den Kopf zu hauen ist kein Problem. Die sozialen Medien und Pinterest füllen sich mit Bildern von großen Hochzeiten und signalisieren: „Das brauch ich auch.“

Und dann steht sie da, die Braut, die sich gern traut, aber eben nicht das Geld hat oder auch einfach nicht dafür ausgeben will. Und jetzt? Einfach selbst machen! Denn DIY liegt im Trend und kostet deutlich weniger, wenn natürlich dennoch ein gewisser Zeitaufwand gefragt ist. Mit cleverer Planung, Aufgabenverteilung und drei Engeln für Charlie lässt sich das jedoch locker bewerkstelligen und zeigt am Ende: Eine große Hochzeit geht auch ganz ohne Kredit.

Planung ist alles - Mit diesen Schritten zum großen Tag

Hochzeitsplanung ist ein ganz schönes Stück Arbeit. Viele Paare – oder mal ganz ehrlich gesagt eigentlich primär die Bräute – nehmen sich dafür mehrere Monate oder gar ein ganzes Jahr lang Zeit. Es gibt natürlich die großen Eckpunkte wie Location und Termin zu organisieren, aber auch die kleinen Details fallen ins Gewicht und möchten durchgeplant sein. Vom Groben geht es so in immer feinere Gefilde, von der Terminfindung hin zum Brautstyling und den Körbchen, die für die Gäste auf der Toilette bereitstehen. Und an jeder Haltestelle auf dem Weg zur Traumhochzeit fällt auf: Mann, ist das teuer!

Ja, eine Hochzeit ist kein Pappenstiel. Denn sobald das Label „Hochzeit“ drauf steht, steigt der Preis – das ist nicht verwunderlich, sieht man doch die aktuelle Preisentwicklung und vor allem die Tatsache, dass Brautpaare bereit sind, so viel für ihren großen Tag auszugeben. „Ist ja nur einmal im Leben“ ist wohl der meistgedachte Satz und in diesem Zusammenhang passiert es dann, dass sich ungeheure Summen anhäufen, die Nicht-Brautpaare wohl erst dann verstehen, wenn sie selbst in die Planungsphase einlaufen. Aber was ist eigentlich alles zu tun und wo kann tatsächlich gespart werden?

Location

Zunächst einmal muss es einen Ort geben, an dem geheiratet wird. Bei allen ist das zumindest ein Standesamt-Termin, bei einigen noch eine kirchliche Trauung oder aber wahlweise bei manchen auch die freie Trauung. Und dann soll natürlich noch gefeiert werden – je nach Umfang der Gästeliste braucht es also einen mehr oder minder großen Saal, in dem die Hochzeitsgesellschaft Platz findet. Bei allen kommt es auf die Verfügbarkeit an, so dass Termin und Location sich gewissermaßen gegenseitig bedingen. Immer gut: Mit einem groben Zeitraum im Blick in die Location Suche starten.

Termin

Sowohl das Standesamt als auch die Kirche trauen in der Regel unter Woche oder auch samstags. Freie Trauungen können prinzipiell jederzeit stattfinden, wobei sich auch hier die meisten Paare auf den Samstag verlegen. Schließlich sollen die Gäste nicht zur Arbeit müssen und auch am nächsten Tag die Möglichkeit haben, vernünftig auszukatern. Da jedoch jährlich ziemlich viele Trauungen stattfinden, ist es häufig schwierig, noch einen Termin zu ergattern. Deswegen: So früh wie möglich anfangen und verschiedene Locations scouten! Das Standesamt, die Kirche bzw. der freie Redner wird dann verschiedene Termine zur Auswahl nennen, das gleiche gilt für die Feierlocation der Wahl – passt einer zu allen Baustellen? Perfekt! Wenn nicht: Viele Paare entscheiden sich inzwischen dazu, das Standesamt einfach „auszulagern“ und so zwei Termine zu haben. Ein kleiner mit einem gemütlichen Essen zu zweit, mit den Trauzeugen oder auch der Familie, und ein großer, an dem alle Freunde, Verwandten und Bekannten den gemeinsamen Bund feiern.

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Gästeliste & Budget

Stehen Location und Termin, können Save-the-Date Karten ausgesandt werden. Aber an wen denn nur? Nun, dafür muss die Gästeliste stehen, denn diese fasst zusammen, wer am großen Tag alles dabei sein soll. Hier kommt es schon maßgeblich auf das Budget an, denn nur wenn dieses bereits festgelegt ist, kann eine sinnige Entscheidung darüber getroffen werden, wer alles dabei ist. Denn sowohl das Menü als auch die Größe des Saals sind entscheidend für die Kosten, die beim Caterer und dem Vermieter des Saals fällig werden. Es muss also im Vorfeld schon eine grobe Richtung klar sein. Mit der Miete für die Location, die Kosten für das Essen sind bereits große Teile des Budgets verplant. Dann schließlich kann es an die Details gehen.

Details

Gewissermaßen ein Detail, doch für die meisten Bräute sicherlich ein essentielles, ist das Brautkleid. Für Frauen mit Nerven aus Stahl und geschickten Fingern ist es sicherlich möglich, bereits hier mit der DIY-Idee loszulegen. Auch Bräute, die keine ausgebildeten Schneiderinnen sind, haben das gewagt und sind letztendlich höchst glücklich und dabei noch viel günstiger als viele andere aus dem Unterfangen Brautkleid-Kauf herausgekommen. Gute Spitze hat zwar ihren Preis, allerdings beginnt dieser nicht bei 1200 Euro – zu rechnen sind allerdings auch die zahlreichen Arbeitsstunden, die eine Braut auf diese Weise in ihre Kleid investiert. Diese Entscheidung kann tatsächlich nur jede für sich treffen. Eine Möglichkeit zu sparen ergibt sich sonst noch aus dem Kauf von gebrauchten Brautkleidern.

Die große Stunde der Do-it-Yourself Braut schlägt allerdings dann, wenn es an die Dekoration geht. Denn sowohl die Tischdekoration als auch den Schmuck der restlichen Location können selbst bewerkstelligt werden. Und während manche Bräute dafür mehrere hundert Euro ausgeben, ist es bei den DIY-Bastlern am Ende nur der Materialwert. Die Bastelzeit? Nun ja, das macht ja Spaß – wenn dabei gute Gesellschaft gegeben ist.

Drei Engel für Charlie - Unterstützung anfordern

Und hier kommt die große Unterstützung ins Spiel. Denn mal ganz ehrlich gesprochen: Welche Braut ist schon ganz alleine bei der Hochzeitsvorbereitung? Zumeist sind mindestens die beste Freundin und die weiblichen Verwandten mit an Bord. Sind dann erst einmal die offiziellen Rollen für die Hochzeit vergeben – sprich die wichtige Funktion der Trauzeugin und die der Brautjungfern – sind sicherlich alle wichtigen Menschen gerne bereit zu helfen. Besonders der Trauzeugin darf dann die eine oder andere Aufgabe mehr mitgegeben werden. Sie ist ohnehin die Person, die der Braut während der Vorbereitung und natürlich dem großen Tag selbst mit voller Kraft zur Seite steht, mit ihr das Brautkleid (oder den Schnitt?) aussucht, ihr zur Überraschung einen Junggesellinnenabschied organisiert und allen überflüssigen Stress von dem Brautpaar fernhält. Somit hat sie bestimmt auch kein Problem damit bei der großen Bastelei zu helfen.

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Das Gleiche gilt übrigens für die weiblichen Verwandten. Angehende Bräute dürfen durchaus aktiv nachfragen, wenn es um die Verteilung von Dekorationsbasteleien geht und auch die Verwandten des Bräutigams um Hilfe bitten. Heutzutage ist ja meistens bereits im Vorfeld geklärt, ob sich alle Beteiligten gut miteinander verstehen. So sollte es an helfenden Händen also nicht mangeln.

Eine schöne Idee ist es, wenn im Vorfeld vielleicht ein Basteltreff ins Leben gerufen wird. Das mag im ersten Moment spießig klingen, ist allerdings in seiner Funktion nicht zu verachten: Meistens fragen schließlich alle Verwandten und Bekannten – vor allem die Weiblichen – stets nach dem Status der Hochzeitsplanung. Wie weit ist die Planung ausgereift, wie wird das Kleid, was gibt es zu essen und wo verbringt ihr die Hochzeitsnacht?

Statt jeder diese Fragen immer wieder einzeln zu beantworten, können auch einfach einige Sonntagnachmittage mit Basteleien verbracht werden, im Zuge derer dann noch über die aktuellen Entwicklungen informiert werden kann.

Oder aber: Einmal zeigen was gewünscht und gebraucht ist und dann Heimarbeit verteilen. Ganz einfach wird es übrigens, das ganze offiziell als Hochzeitsgeschenk anzusehen und die fleißigen Elfen darüber zu unterrichten, das von ihnen nichts weiter erwartet wird, als bei der Vorbereitung zu helfen – und die festliche Deko wird zum Selbstläufer.

Basteln, Stöbern, Finden – Große Ideen

Die eigene Hochzeit: Viele Bräute haben schon feste Vorstellungen davon, seitdem sie ein kleines Mädchen waren. Zeitschriften und Hochzeitsbücher können das Bild noch vervollständigen und klären: rein weiß oder doch in Pastell? Auch das grundsätzliche Thema der Hochzeit – Vintage, Traumhochzeit oder doch mit Motto versehen? – sollte festgelegt werden. Daran orientieren sich schließlich viele Punkte, die vom Kleid bis hin zur kleinsten Deko reichen. Deswegen ist es auch wichtig, dass sowohl Braut als auch Bräutigam hundertprozentig happy damit sind. Auch die Farben sollte festgelegt werden, bevor über die Dekorationselemente nachgedacht wird.

Eine tolle Orientierung sind die Jahreszeiten – eine pastellblaue Frühjahrshochzeit, eine erfrischend grüne Sommerhochzeit, ein warmes Gelb für den Herbst und kühles Blau im Winter. Genauso sollten aber die Geschmäcker von Braut und Bräutigam zum Tragen kommen und sich in den Farben der Hochzeit wiederfinden. Eine tolle Inspiration bietet Pinterest, wo verschiedene Pinnwände angelegt werden können. Auch Hochzeitsblogs oder Galerien von Fotografen können ideenstiftend wirken, damit zunächst das grundsätzliche Konzept der Hochzeit festgelegt werden kann. Es muss dabei kein festes Motto wie „20ies“ oder „Zombieapokalypse“ sein, auch abstrakte Ideen wie die Farbe Rot oder einzelne Country Elemente können die richtige Stimmung einbringen und Ideen keimen lassen.

Dabei ruhig auch Kataloge wälzen und schauen, was die Anbieter denn so in Petto haben. Manche Dinge können ganz einfach selbst gestaltet werden und einfache Dinge wie Teelichter können deutlich günstiger erworben werden, wenn nicht das Label „Hochzeit“ darauf vermerkt ist. Große Einrichtungshäuser haben häufig kleine Elemente die zum Motto der Hochzeit passen. Wer ganz besonders clever schaut, kann später vielleicht sogar noch Verwendung für die neugekauften Elemente finden.

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Je nach Motto finden sich auch auf Flohmärkten tolle Stücke. Möbel im Shabby Chic Style passen hervorragend zu einer Vintage Hochzeit, auch große Kerzenleuchter oder besondere Platzteller lassen sich dort finden. Angst, dass es dann nicht einheitlich aussieht? Diese ist völlig unbegründet. Grade bei einer Vintage Hochzeit macht es einen tollen Eindruck, wenn so manches einfach „zusammengewürfelt“ ist. Solange zumindest das Oberthema stimmt und nicht knallbunt durcheinander gemischt wird, verleiht das einen gewissen Charme – und die Dekoration wurde viel günstiger erworben, als sie neu je zu haben gewesen wäre.

Ist der Flohmarkt nicht der richtige Ort zum Zusammensuchen der Deko, hilft natürlich auch das Internet. Denn Deutschlandweit haben Bräute das gleiche Problem: Sie schaffen die Dekoration an und nach der Hochzeit liegt sie zuhause herum, wo sie außer vielleicht wenigen ausgewählten Stücken keinen Platz mehr findet. Was also tun? Sie verkaufen – über Kleinanzeigen oder Auktionsplattformen suchen sie nach einem neuen Besitzer für ihre Schmuckstücke, die dann vielleicht noch einmal eine Hochzeit bereichern können.

Wer sucht findet so viele Einzelstücke. Bei einer näheren Betrachtung der anderen Auktionen und Angebote der Person wird jedoch häufig deutlich, dass wesentlich mehr Deko vorhanden ist als der kleine bereits gesehene Teil. Warum also nicht anrufen und einen Komplettpreis für alle Stücke ausmachen? Das spart Geld und häufig auch noch Zeit – denn wie unter dem nächsten Punkt deutlich wird, ist nicht alles „mal so eben“ erledigt, auch wenn es sich nur um einfache Bastelarbeiten handelt.

Gut Ding will gut Weile haben - Der Zeitaufwand

Auch wenn es sich komisch anhört: Manche Dekorationselemente haben ihren Preis nicht ohne Grund. Grade liebevoll selbstgestaltete Stücke kosten in erster Linie Geld, weil viel Zeit darin hinein investiert wurde. Eine DIY Hochzeit ist also vielleicht nicht ganz so teuer wie eine vom Wedding Planner durch geplante und durchgestylte Variante – ihre Aufmerksamkeit benötigt sie jedoch trotzdem. Wer Vollzeit beschäftigt ist, der wird die stressige Vorbereitungsphase ohnehin schon spüren. Kommt dann noch das intensive Basteln und Schreiben hinzu (denn schließlich ist auch die Papeterie selbst zu erstellen), weiß frau, was sie getan hat. Die Hochzeit ist dann letztendlich das Ergebnis der eigenen Arbeit.

Wie jedoch bereits anklang, kann natürlich Hilfe mit ins Boot geholt werden. Weibliche Verwandtschaft von beiden Seiten des Brautpaars, die liebsten Freunde und natürlich die Trauzeugen helfen sicher gerne, wenn es an die Gestaltung einzelner Elemente geht. Und natürlich auch, diese aufzuhängen. Das wird nämlich vielfach vergessen: Nicht nur muss die Deko hergestellt werden - sie muss am Ende auch dort landen, wo sie für geplant war. Im Zweifelsfall ist das die Location, die zumindest ein Tag vorher geschmückt werden muss. Ein Tag, an dem die Braut sicherlich gerne anderes tun würde. Also empfiehlt es sich, ein kompetentes Team zusammenzustellen, das an dieser Stelle einspringt und die Braut in den entscheidenden Tagen vor dem großen Tag tatkräftig unterstützt und entlastet. Auch wenn die letzten Handgriffe sicher nicht mehr der größte Part der Hochzeitsvorbereitung sind, tut es doch gut, jemanden an der Seite zu wissen.

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Der Großteil wird allerdings bereits fertig sein:

  • Elemente der Tischdekoration
  • Papeterie mit Menü / Ablauf / Getränken
  • Tischkarten und Sitzplan zum Aushängen
  • Dekoration für Tanzfläche, Gang zum Altar
  • Notfallkörbchen für das WC
  • Gastgeschenke – häufig selbstgemachte Marmelade oder kleine Erinnerungsstücke an die Hochzeit
  • Ausstattung für die Foto Booth
  • Schmuck für die Braut
  • Freudentränentücher

All diese Dinge sollten rechtzeitig im Auge behalten werden. Die Woche vor der Hochzeit mutiert ohnehin zur stressigsten von vielen bis dahin gereiften Brautzillas – die Herstellung von Deko-Elementen muss dann nicht auch noch im Wege stehen. Und auch wenn man sich am Anfang sicher ist: „Das schaffe ich locker und bleibe ganz ruhig“ ist dennoch die Devise „Lieber zu früh als zu spät.“

Wichtig: Nichts zu Hause liegen lassen sondern wirklich jedes einzelne Deko-Element mit zur Location nehmen! Es wäre schade, wenn die Arbeit sonst umsonst gewesen wäre und im Stress etwas in Vergessenheit gerät.

Die besten Tools und Tipps zur perfekten Feier

Während früher vor allem Hochzeitsbücher oder die Hochzeits-Feier von Bekannten Ideen für die eigene Party vermittelten, sind heute Onlineblogs, Galerien und Internetseiten die perfekte Inspiration für die Braut. Ganz besonders hervorzuheben ist jedoch sicherlich eins: Pinterest. Neben Instagram bietet die Bilderplattform die Möglichkeit, sich durch anderer Menschen Bilder zu klicken und so eine Sammlung anzufertigen. Wer richtig sucht, findet sogar Pinnwände von anderen Bräuten, die dort ihre Deko-Ideen gesammelt haben. Abkupfern ist natürlich nicht Sinn der Sache, aber die eine oder andere Idee auch an das eigene Pinnbrett zu heften hilft doch sicher weiter. Die Bilder verlinken häufig auf Blogs, auf denen dann die Anleitung verlinkt ist – und schon ist die Deko halb verplant.

Wichtig: Eine Richtung einschlagen und auch dabei bleiben. Denn wie eingangs erwähnt sollte die Dekoration der Hochzeit unter einem bestimmten Motto stehen – das kann ein Farbkonzept sein, aber auch „Shabby Chic“ lauten. Im Internet gibt es viele Dinge, die dazu verführen, alles Mögliche zu machen. Am Ende aber kann es nur eine Hochzeit geben – und auch nur ein Farbschema auf der Feier. Ständiges Umentscheiden macht verrückt – und lässt am Ende untergehen, was doch eigentlich das wichtigste an dem Tag sein sollte: Die Liebe zwischen zwei Menschen, die sich trauen, für immer „Ja“ zueinander zu sagen.

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