Hochzeits-Spezial

Bachelor-Party: Der perfekte Junggesellenabschied

Beim Junggesellenabschied soll zum vermeintlich letzten Mal nochmal ordentlich die Sau rausgelassen werden, bevor es in den Hafen der Ehe geht. Auf diese Dinge solltet ihr achten, damit der Abend perfekt wird.


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1. Zeitmanagement

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Ein Junggesellenabschied wird in der Regel im Rahmen einer bevorstehenden Hochzeit gefeiert, dennoch sollte man die beiden Veranstaltungen nicht zu nah beieinander ansiedeln. Keine Braut möchte einen noch verkaterten Bräutigam vor dem Altar ehelichen. Deshalb sollte der Männerabend etwa eine bis zwei Wochen vor der eigentlichen Hochzeit stattfinden. So hat der Bräutigam nach einer durchzechten Nacht genug Zeit, wieder zu neuen Kräften zu kommen. Und erholt sieht Mann auf den Hochzeitsfotos auch viel besser aus!

2. Planung

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Ein Junggesellenabschied bedarf einiger Planung im Voraus. Häufig reicht es nicht, in etwa zu wissen, was gemacht werden soll. Meistens sind Reservierungen nötig, etwa in Restaurants, aber auch in anderen Lokalitäten. Außerdem: vielleicht ist eine klassische Kneipentour vom Bräutigam gar nicht unbedingt gewünscht. Sollte das der Fall sein, solltet ihr euch rechtzeitig um Alternativen kümmern. Hier findet ihr möglicherweise ein paar Inspiration.

3. Was mag der Bräutigam?

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Bei einem Junggesellenabschied geht es darum, dem zukünftigen Bräutigam noch einen letzten Abend als freier Mann zu ermöglichen. Häufig soll er in dieser Zeit mit so vielen Frauen wie möglich in Kontakt kommen. Das wird in der Regel durch kleine Spielchen erreicht, beispielsweise muss der werdende Gatte in einem Kostüm Schnäpse an, am liebsten weibliche, Passanten verkaufen. Klar, das ist lustig, für alle Anwesenden, man sollte jedoch auch bedenken, dass der Abend der Person im Kostüm gewidmet sein sollte. Und wenn die bei den Spielchen so gar keinen Spaß hat, bleibt der Abend auch nicht sonderlich gut in Erinnerung. Also: Rücksicht auf den Bräutigam nehmen! Das gilt übrigens auch im Zusammenhang mit dem obligatorischen Besuch im Strip-Club.

4. Regel für die Braut: Füße stillhalten

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Es geht bei dem Abend zwar um den Bräutigam, doch auch die zukünftige Braut sollte sich beim Junggesellenabschied an eine goldene Regel halten: dem werdenden Ehemann nicht hinterherspionieren! Eine Ehe basiert ja in der Regel auf Vertrauen und das gilt auch für den Junggesellenabschied. Auf keinen Fall sollte die Braut Kontrollanrufe beim Bräutigam machen oder sogar bei der Location, in der gefeiert wird, auftauchen. So ein kontrollierendes Verhalten kommt meistens gar nicht gut an. Der Abend gehört allein dem Herren! Um sich abzulenken, könnte die werdende Braut ja beispielsweise ihren eigenen Junggesellinnenabschied feiern.