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Halloween

Schaurig-schöne Gruselgeschichten

Es ist wieder soweit: Halloween steht vor der Tür! Mit diesen Geschichten kommt mit Sicherheit die richtige Gruselstimmung auf.

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(Foto: Fotolia)

Macht euch bereit, denn jetzt wird es schaurig...

Zu Halloween sind Gruselgeschichten ein Muss! Eine paar Auszüge solcher Erzählungen haben wir euch hier zusammengestellt. Mit einem Klick auf die jeweiligen Websites könnt ihr dann die vollständigen Geschichten finden.

Der Graf mit dem Silberbein

"Als es Nacht wurde, verschloss der Diener wie immer alle Türen und Fenster des Schlosses. Etwas unheimlich war ihm jetzt schon zumute, so ganz allein in dem unheimlichen Wald. Dennoch legte er sich ins Bett und schlief bald darauf ein. Um Mitternacht schreckte er plötzlich hoch. War da nicht ein Geräusch gewesen? Wer mochte da draußen sein? Er hatte doch alles verschlossen - oder etwa nicht..?"

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Die Anhalterin

"Ein Autofahrer mittleren Alters sieht auf einer nächtlichen Landstrasse, kurz vor einer Autobahnauffahrt eine junge und hübsche Anhalterin stehen. Er ist glücklich verheiratet und hat selber eine Tochter in diesem Alter, so überlegt er nicht lange und beschließt das Mädchen, soweit es in die gleiche Richtung will, mitzunehmen, damit ihr nichts passiert. Er liest ja Zeitung..."

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Der Liebste Roland (von den Brüdern Grimm)

"Es war einmal eine Frau, die war eine rechte Hexe, und hatte zwei Töchter, eine hässlich und böse, und die liebte sie, weil sie ihre rechte Tochter war, und eine schön und gut, die hasste sie, weil sie ihre Stieftochter war. Zu einer Zeit hatte die Stieftochter eine schöne Schürze, die der andern gefiel, sodass sie neidisch war und ihrer Mutter sagte, sie wollte und müsste die Schürze haben. "Sei still, mein Kind", sprach die Alte, "du sollst sie auch haben. Deine Stiefschwester hat längst den Tod verdient"..."

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Der schwarze Graf

"Einst zog ein Ritter durch den Wald, gefolgt von seinem Knappen. Es wurde schon Abend und die Gegend war verrufen, doch der Ritter kannte keine Furcht. Der Weg führte die beiden am Schlosse eines befreundeten Ritters vorüber, dessen Tochter gerade Hochzeit hielt. Da entschlossen sie sich, als Gäste dort eine kurze Zeit zu verweilen.

Der befreundete Ritter wollte sie länger bei sich halten, konnten sie doch im Hochzeitshause übernachten. Aber der Ritter trieb zur Eile und lehnte alle Einladungen zum Bleiben ab. Da warnte man ihn, im Walde hause der "schwarze Graf", ein gespenstischer Ritter. Dieser bereite jedem, den er im Walde antreffe, gar fürchterlichen Schrecken. Es half aber nichts..."

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Der undankbare Sohn

"Der Knecht öffnete die Ofentüre und sprang mit einem lauten Schrei drei Schritte zurück. "Was ist denn, du tölpelhafter Narr? Bist du verrückt geworden?", rief der Sohn und gebot jetzt der Magd, die Gans aus der Röhre zu ziehen. Diese ging und griff in die Röhre. Doch auch sie kreischte alsbald vor Entsetzen und sprang zurück..."

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