Hochzeit-Spezial

Gut geplant: Hochzeitstipps vom Wedding Planner

Der große Tag rückt immer näher! An was Brautpaare alles denken müssen, ist der Wahnsinn. Immer mehr engagieren deshalb einen professionellen Hochzeitsplaner, der sich um alles kümmert.

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(Foto: Fotolia) (Foto: Peter Atkins - Fotolia)
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Christine aus Hannover ist so eine Hochzeitsplanerin. Wie sie zu diesem Job kam? Ihre Leidenschaft und ihr Organisationstalent haben sie quasi dazu getrieben. Für die Brautpaare organisiert sie deren Hochzeitsfeiern und ist jederzeit Ansprechpartnerin für Braut, Bräutigam und Gäste. Im Gespräch verriet uns Christine sozusagen das "kleine Einmaleins" der Hochzeitsplanung. Wer mit ihr Kontakt aufnehmen will, kann das über ihre Homepage tun.

Hier verrät Christine fünf praktische Tipps für eine perfekte Hochzeit:

TIPP 1: Bevor man ins Detail geht, müssen die wichtigsten Sachen geklärt sein! Erst nachdem man den Hochzeitstermin festgelegt, das Standesamt reserviert und eine Location für die Feier gebucht hat, kann man sich mit den vielen, vielen Kleinigkeiten beschäftigen.

TIPP 2: Achtung Finanzen: Viele Brautpaare verschätzen sich und setzen die Kosten zu niedrig an. Die Erfahrung zeigt: Die meisten Brautpaare zahlen am Ende zwischen 7.500 und 12.500 Euro. Eine stolze Summe.

TIPP 3: Der größte Fehler bei der Planung: Vertrauen Sie keinen externen Dienstleistern, die Sie nicht selbst kennen oder die Ihnen nicht von vertrauenswürdigen Menschen empfohlen wurden. Beispiel: Ein DJ, den Sie auf gut Glück gebucht haben, kann sich dann auf der Feier als Schlaftablette erweisen und Ihnen Ihren schönsten Tag versauen. Wedding Planner wissen, worauf es ankommt und haben meist gute Adressen parat. Auch von Fotografen oder Catering Services.

TIPP 4: Beim Auswählen des Hochzeitsanzugs oder des Brautkleides sollte man auf den richtigen Zeitpunkt achten. Zum Jahreswechsel kommen meist viele neue Kollektionen heraus. Entweder man geht mit dem Trend oder spart beim Kauf von Auslaufmodellen.

TIPP 5: Klar - Wedding Planner arbeiten natürlich auch nicht umsonst. Aber häufig sind sie so gut vernetzt, dass Sie auch viele Vergünstigungen für Sie erwirken können. Zum Beispiel einige Prozent Nachlass beim Caterer.