STARS for FREE 2018
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#4WochenZuckerfrei

Tom's Zuckerfrei-Tagebuch

Ich - Tom Meyer aus der Antenne Niedersachsen "Moin-Show" - werde vier Wochen lang zuckerfrei leben. Naja, das habe ich mir zumindest vorgenommen. Hier gibt's jeden Tag ein paar Zeilen von mir in meinem Zuckerfrei-Tagebuch...

Tom Meyer Zucker Experiment.jpg

Tag 28: Dienstag, 30.01.

Kurz vor dem Ziel: Vier Wochen zuckerfrei sind geschafft, und es hat gut getan. Und danach? So richtig weiß ich es noch nicht. Weiterer völliger Verzicht kommt nicht in die Tüte; die volle Ladung Gummibärchen und Schokolade aber auch nicht (s.u. Tag 27). Trotzdem bin ich gespannt, wie das erste Schokobon oder das erste Twix, das mir ein Kollege unter die Nase hält, schmecken wird. Mag ich das vielleicht gar nicht mehr, weil’s so hackesüß schmeckt? Oder kommt nach dem ersten Zuckerschock das alte Verlangen ganz schnell wieder? Ich bin gespannt (und hoffe inständig auf ersteres)!


Tag 27: Montag, 29.01.

Auch wenn die letzten Tagebucheinträge so wirken, als ob ich nach meinen vier Wochen zuckerfrei wieder voll reinhauen will - Nein, auf gar keinen Fall! Ich habe mir fest vorgenommen, auch weiterhin keine Süßigkeiten zu kaufen. Die ganz strenge Auslegung, bei der auch ein paar Milligramm zugesetzter Zucker (in Wurst zum Beispiel) "verboten" sind, werde ich aber ebenso ganz sicher fallen lassen.


Tag 26: Sonntag, 28.01.

Au Backe, beim Sonntagsbesuch in Braunschweig sind wir an vielen leckeren Dingen vorbeigegangen. Das Gemeinste: duftende Waffelherzen am Stiel.


Tag 25: Samstag, 27.01.

Schon wieder träume ich von Zucker: Heute Nacht habe ich ihn im Traum auf meinen gequollenen Haferflockenbrei geschüttet. Es ist wie eine Droge, von der der Körper sich nur schwer verabschieden kann. Im Wachzustand bleibe ich aber eisern.


Tag 24: Freitag, 26.01.

Reingefallen! Und ich dachte noch: "Mmmh, unser Salat gestern war ziemlich süß…" - Kein Wunder! - An Weinessig hatten wir bei unserer "Säuberungsaktion" nicht gedacht. Ein Blick auf die Zutaten zeigt: "Farbstoff: Ammonsulfit-ZUCKERkulör". Der kommt auch erstmal in unsere Zuckerfrei-Kiste oben auf den Küchenschrank.

Weinessig mit Zuckerkulör.jpg

Tag 23: Donnerstag, 25.01.

„Ich hasse es, wenn außer mir nicht Süßes im Haus ist“ – diese witzige Tasse hat mir meine Frau von der Arbeit mitgebracht. Mein erster Impuls: „Stimmt voll!“ – und mein zweiter: „Eigentlich gar nicht so schlimm!“ – So sehr Lust auf Süßes habe ich im Moment gar nicht. All den Krams mit Industriezucker hatten Manu und ich ja in einer Kiste versteckt und auf den Küchenschrank gepackt. Und im Moment habe ich schon fast vegressen, was genau drin war (ok, ja, zugegeben - bis auf die kleine Packung Reis-Krispies, die wird nach den vier Wochen auch dran glauben müssen).

Tasse Tom

Tag 22: Mittwoch, 24.01.

Noch eine Woche! Die Freude aufs Ende der reinen Zuckerfreiheit steigt. Danach will ich aber auf keinen Fall von 0 auf 100 gehen und meine alten Zuckersünden begehen. Das heißt, ich habe mir vorgenommen, vorerst auf “reine” Süßigkeiten wie Schokolade und Gummibärchen zu verzichten. Dazu schaue ich bestimmt auch künftig genauer bei Fertigprodukten drauf, wie viel Zucker drin ist und werde mit Sicherheit zum zuckerärmeren greifen. Aber, ganz ehrlich: Auf mein erstes Stück Käsekuchen mit Kaffee freue ich mich. Meine Frau will ja eisern weitermachen, einen schwachen Punkt weiß aber schon jetzt: das Rosinenbrötchen am Sonntagmorgen.


Tag 21: Dienstag, 23.1.

Der Griff in die Süßigkeiten-Kiste bleibt verboten. Manche Weihnachtssachen wollen doch noch so gerne gegesssen werden… Aber keine Angst, meine Kollegen schaffen das sicher auch ohne mich, bevor das Mindeshaltbarkeitsdatum abläuft.

zucker im Büro.jpg

Tag 20: Montag, 22.1.

Langsam doch etwas wirr im Kopf. Meine Synapsen erschaffe Gedanken an an schöne Zuckerprodukte auf Schritt und Tritt. Singen La Bouche im Song “Sweet dreams”: “Ola ola eh”, denke ich daran, dass “Ola” ja der Eis-Markenname von Langnese in den Niederlanden ist. Spricht Kollegin Sabrina von Tipps zum “Leihen und Verleihen” -- danke ich an den “Lion”-Riegel. Zwei Drittel sind immerhin geschafft, jetzt will ich auch das letzte schaffen.


Tag 19: Sonntag, 21.1.

Mein körperlicher Zustand: Im Allgemeinen besser als vorher. Heute waren meine Frau und ich aber ziemlich antriebslos. Normalerweise unternehmen wir immer etwas an einem freien Sonntag, aber heute: Kein Bock auf nichts. Vielleicht fehlt so etwas wie ein Ziel. Vor dem Zuckerentzug haben wir schon mal gerne in einem Café ein Stückchen Kuchen gegessen. Die Aussicht darauf hat uns schon so manches Mal aus der warmen Wohnung getrieben.


Tag 18: Samstag, 20.1.

Heute zum ersten Mal seit mehr als drei Wochen wieder Hamburger gegessen - natürlich selbstgemachte. Mit Buns aus Reismehl und passierten Tomaten als Ketchup-Ersatz. Yummy!


Tag 17: Freitag, 19.1.

Hoch die Hände, Wochenende! Bisher habe ich während meines (Industrie-)Zuckerentzugs strikt auf Alkohol verzichtet, aber so langsam habe ich Lust, mich leicht zu beschwipsen. Wie anders sonst soll man das Dschungelcamp im Fernsehen ertragen!? Werde mich an die Empfehlung von Anastasia halten und Weinschorle zu mir nehmen. Dann knallt der enthaltene Naturzucker im Getränk nicht ganz so rein.


Tag 16: Donnerstag, 18.1.

Lecker Frühstück am Donnerstag...

Rührend, wie sich das Team um mich kümmert. An diesem Donnerstag brachte Katharina vom Hörerservice zuckerfreien Kuchen und Muffins mit. Hier sind die Rezepte...

Dattel-Nuss-Kuchen – ohne Zucker

Zutaten: 300ml Milch | 275g Mehl | 225g Datteln | 100g Butter, weich | 75g Haselnüsse oder Mandeln, gehackt | 2 Bananen, reif | 1 Ei | 1 TL Natron | 0,5 Päckchen Backpulver

Zubereitung: Die Datteln würfeln und zusammen mit dem Natron und der Milch in einen Kochtopf geben. Kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Zur Seite stellen. Nun das Mehl zusammen mit der Butter in eine Rührschüssel und beide Zutaten mit einem Rührgerät verrühren. Nun das Ei, die zerdrückten Bananen, die Nüsse sowie die Dattel-Milch-Masse hinzugeben und unterrühren. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen und den Teig hineingeben. Bei 180 °C etwa 45 Minuten backen (Ofen NICHT vorheizen) und anschließend in der Backform kalt werden lassen.Fertig!!

Nährwerte: 3334,2 kcal | 163,4g Fett | 401,8g Kohlenhydrate | 38,8g Eiweiß

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Frühstücksmuffins mit Blaubeeren

Zutaten: 4 Bananen | 125 g Haferflocken | 2 Eier | 1,5 Teelöffel Backpulver | 120g Blaubeeren | 1,5 Teelöffel Vanilleextrakt (optional)

Zubereitung: Backofen auf 220°C vorheizen. Wenn eine Muffinform verwendet wird, diese einfetten. Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit den restlichen Zutaten, außer den Blaubeeren, vermischen. Blaubeeren vorsichtig unterrühren. Teig in die Muffinform geben und im heißen Ofen 5 Minuten backen, danach die Temperatur auf 190 °C herunterschalten und weitere 12 Minuten backen. Fertig!!


Tag 15: Mittwoch, 17.1.

Wow, wer hätte das gedacht!? Die erste Hälfte ist geschafft - und ich lebe noch. Die Erkenntnis nach genau zwei Wochen zuckerfrei: es geht mir insgesamt besser, werde nicht mehr so schnell schlapp und habe sogar 2 bis 3 Kilo abgenommen. Aber ich schaue auch schon auf das Ende meines "Entzugs": Ich werde sicher nicht von null auf hundert zum Zucker zurückkehren, aber aufs endlich mal wieder Eis-Essen-Gehen und das Plätzchen zum Kaffee freue ich mich schon sehr.

Tom Meyer 02.jpg

Tag 14: Dienstag, 16.1.

Erwischt! Beim Gang durch die Tankstelle an den gefühlt 137 Schokoriegeln vorbei frage ich mich, wie mir so ein Twix (am liebsten die mit weißer Schokolade!) oder so ein erdnussiges Snickers schmecken würden. Würde doch niemand merken, wenn ich mal EINEN Riegel zwischendurch verputze - oder!? Aber ich bleibe hart.


Tag 13: Montag , 15.1.

Ich bemerke: Die Supermärkte und die Industrie stellen sich um: Es gibt immer mehr Dinge, auf denen draufsteht: “ohne Zuckerzusatz”,

Heute hab’ ich von ebensolchen Miniriegeln genascht: Datteln und Nüsse waren da hauptsächlich drin, also alles ohne ZUGESETZTEN Zucker. Als ich reinbiss, war es allerdings so dermaßen süß, dass ich es fast eklig fand. Es stimmt: Nach der Zuckerentwöhnung schmeckt man Süßes doppelt so stark.


Tag 12: Sonntag, 14.1.

Das sind solche Tage, an denen ich das Nervigste am Zuckerentzug bemerke. Mal schön beim Ausflug in Cuxhaven einen Kaffee trinken gegangen und dann auf das Plätzchen nebendran verzichtet. *schluchz* Aber meine Frau und ich halten durch.


Tag 11: Samstag, 13.1.

Heute frischen Blumenkohl besorgt. Dazu gibt’s heute Abend Sauce Hollandaise. Aber: Mist! - Alle dieser fertigen Soßen stecken voller Zucker. Also, hab’ ich versucht, selber welche zu machen -- nur um am Ende festzustellen: Geschmolzene Butter drüber kann auch lecker sein …


Tag 10: Freitag, 12.1.

Ja, ich weiß, Selberkochen ist eigentlich immer am besten, aber heute ist Freitag, mein kleiner "Cheat-Day". Heute Mittag gab’s Tiefkühlpizza! Hatte gestern im Bio-Supermarkt tatsächlich eine gefunden, der kein Zucker, Dextrose oder Ähnliches zugefügt wurde. Sah komisch aus, schmeckte aber sehr gut.

Frühstück.jpg

Tag 9: Donnerstag, 11.1

Gut, wenn man Kollegen hat, die einen beim Zuckerverzicht unterstützen und einem nicht noch mit der Schokolade vor der Nase rumwedeln! Ich danke an dieser Stelle Kollegin Sabrina Ege von der Moinshow, die mich heute früh mit zuckerfreiem und superleckerem Bircher-Müsli versorgt hat.


Tag 8: Mittwoch, 10.1

Mein neuer Freund: die Waage. Habe nach etwas mehr als einer Woche rund zwei Kilo abgenommen. Allerdings habe ich heute Nacht auch zum ersten Mal von Süßigkeiten geträumt. Die Szene: ein Kind - vor mir an der Reihe im Kiosk - kauft solche sauer-süßen Fruchtgummi-Apfel-Streifen und ich nehme mir direkt danach auch eine Packung davon mit. Zucker muss so ähnlich funktionieren wie Nikotin. Denn obwohl ich schon seit über zwölf Jahren nicht mehr rauche, träume ich auch heute noch drei bis vier Mal im Jahr davon, mir eine Kippe anzuzünden.


Tag 7: Dienstag, 9.1.

Wohooo! Tatssache. Heute fühle ich mich das erste Mal seit Beginn überhaupt nicht mehr gereizt. Eventuelle Unfreundlichkeiten, die mir jetzt noch gegenüber Kollegen oder meiner Frau rausrutschen, kann ich jetzt wohl nicht mehr auf den Zucker schieben – das wäre dann wohl eher eine Charakterfrage.

Heute zu Mittag gibt’s mal ein Fertiggericht: Maultaschen, nach langem Suchen habe ich auch zuckerfreie gefunden. Die Gemüsebrühe lasse ich aber erstmal weg, denn von der haben wir zuhause nur die zuckerhaltige auf Lager. Eins habe ich gelernt: Lebensmittel-Kaufen im Supermarkt - egal ob „normal“ oder „bio“ – dauert jetzt immer doppelt so lang. Die Zeit geht einfach fürs ganz genaue Lesen der mini-kleingedruckten Inhaltslisten der Produkte drauf.


Tag 6: Montag, 8.1.

Es geht voran. So langsam. Meine finnischen Knäckebrote zum Frühstück schmecken immer intensiver. Und die Babykarotten, die ich mir während der Arbeit reinziehe, schmecken supersüß. Mein Geschmackssinn wird langsam „entzuckert“. „Für immer zuckerfrei“-Autorin Anastasia Zampounidis gibt mir außerdem Tipps, wie ich den Heißhunger auf Süßes bekämpfen kann. Und sie sagt: Ab Tag 7 geht’s mit der Laune nach oben!


Tag 5: Sonntag, 7.1.

Prima geschlafen, am Abend vorher die alkoholischen Getränke weggelassen. Strenggenommen fallen Bier oder Wein ja nicht in meine Kategorie „Produkte, denen Zucker hinzugefügt wurde“, aber der Naturzuckergehalt von beiden ist so groß, dass ich erstmal auf beides verzichten werde. Angenehmer Nebeneffekt: Die Lust, zum Bier noch was Süßes zu knabbern, entfällt damit. Am Abend vor dem Fernsehen dann doch noch Tortilla-Chips genascht – natürlich die Naturell-Version OHNE Industrie-Zucker.

Das Frühstück am Sonntag ist nochmal anstregend: Normalerweise hole ich frische Brötchen und Crossaints beim Bäcker – aber das fällt weg. Stattdessen gibt’s Bananen-Pancakes. Das heißt, es sollte sie geben, aber irgendwas habe ich mit dem Backpulver oder den Eiern wohl falsch gemacht, die wollen einfach nicht gar werden. Also haben wir den Teig in ne Muffinform gegossen und lange auf lauer Hitze im Ofen gebacken. War immerhin ein leckerer Snack zum Kaffee am Nachmittag. Zum Frühstsück gab’s dann eben Haferschmelzflocken mit Milch.


Tag 4: Samstag, 6.1., Dreikönigstag

Mist, ich habe vergessen, rechtzeitig bei der Kirchengemeinde Bescheid zu sagen. Sonst wären die Sternsinger heute zu mir gekommen und hätten zu ihrer Spende für den guten Zweck auch all unseren Süßkram mitbekommen. So verstauen Manu und ich all unsere süßen Sachen und all die Produkte mit zugefügtem Zucker in einer schöne Kiste, die wir erst mal ganz oben auf dem Schrank aufbewahren.

Abends dann Eskalation, meine Frau schreit mich an: „Hör‘ bitte sofort auf mit diesem sch… Zuckerentzug, damit Du wieder normal wirst!“ – Ich schreie zurück: „Das hat GAR NICHTS mit dem Zucker zu tun!“ Was war passiert? Eigentlich eine Nichtigkeit. Ich hatte eine Flasche passierter Tomaten fallenlassen. Der Streit darüber, wer was wie aufwischt oder falsch aufgestellt hatte, war eskaliert und wir waren beide auf 180.

Und wieder Grund mehr, auch längerfristig auf Zucker zu verzichten. Ich hoffe weiterhin auf den Effekt, von dem viele Zuckerfaster berichten: Ab dem fünften, sechsten Tag werde es besser mit der Gereiztheit.


Tag 3: Freitag, 5.1.

Das (s.o. letzter Satz) ist einerseits ein Riesenvorteil, weil man gemeinsam leidet und die Ernährung zusammen abstimmen kann. In den ersten Tag kann es wohl aber auch ein Nachteil sein. Denn wir gehen beide auf dem Zahnfleisch und sind gereizt. Dabei ist es bei mir gar nicht mal die ständige Lust, jetzt ein Stück Schokolade oder Ähnliches essen zu wollen sondern so eine unterschwellige Unzufriedenheit – für mich der Beweis, dass Zucker tatsächlich wie eine Droge funktioniert. Der Entzug gaukelt einem vor, dass es ohne eigentlich gar nicht geht und man den „Stoff“ allein schon für die gute Laune braucht.

Tom Kühlschrank ausgemistet ART.jpg

Tag 2: Donnerstag, 4.1.

Ich habe prima geschlafen, fühle mich aber ein bisschen müder als sonst. Den ersten Energiekick hole ich mir vom Kaffee und vier zuckerfreien Mini-Scheibchen Finnisch Toastbrot mit Käse.

Die vielbeschworenen Kopfschmerzen, von denen einige Zucker-Faster berichten, habe ich zum Glück nicht. Dafür fühle ich mich deutlich ungeduldiger. Bei allem, was mir Kollegen erzählen, denke ich insgeheim: „Wann bist Du endlich fertig!!??“. „GEREIZT!“ ist das Stichwort.

Gut eine Stunde nach dem Reis mit Käse am Mittag geht’s mir aber schon deutlich besser. Am Abend schon ein erster Zwist mit meiner Frau wegen unserer Urlaubsplanung. Das ist immer ein leidiges Thema – man muss mit vielen Menschen viel abstimmen und das mag ich schon „auf Zucker“ nicht. Am Ende versöhnen wir uns aber doch noch bei einem leckeren Salat mit Geflügelstreifen.

Hatte ich erwähnt, dass meine liebste Frau von allen auch mitmacht beim Zuckerentzug?

Tag 1: Mittwoch, 3.1.

„Jetzt geht’s los, jetzt’s geht’s los!“, rufe ich mir selbst morgens auf dem Weg zur Sendung zu. Ab heute startet das Experiment „4 Wochen ohne Zucker“. Das heißt: ohne zugefügten Zucker, den sogenannten Industriezucker. Vor der Sendung habe ich den Tag noch ein Mal mit meinem bisherigen Frühstück gestartet: zwei Toastbrotscheiben (mit Industriezucker drin) mit Käse. Ab sofort gilt: „Zuckerfrei und Spaß dabei!“

Ich bin frohen Mutes und habe kein Problem. Mittags gibt’s Nudeln mit Pesto (Bio-Pesto OHNE Zucker wohlgemerkt). Am Abend essen meine Frau und ich gebratene Pute mit Gemüse.