Bremer Freimarkt

Polizei sieht sich gut aufgestellt für den Bremer Freimarkt

Kurz vor Beginn des Bremer Freimarkts sind die Sicherheitskräfte nach eigenen Angaben gut vorbereitet.


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"Wir versuchen als Polizei so dezent wie möglich zu agieren, so lange uns nicht Jemand zwingt, anders aufzutreten", sagte Einsatzleiter Kai Ditzel am Dienstag. Ziel sei ein friedlicher Freimarkt mit klingenden Kassen. Ditzel zufolge werden die Beamten bei der 17-tägigen Veranstaltung eng mit den Schaustellern und den privaten Sicherheitsdiensten zusammenarbeiten. Die Polizisten sollen dabei in Uniform und in zivil für Sicherheit auf dem Jahrmarktgelände sorgen. "Wir glauben, dass wir uns vernünftig vorbereitet haben." Details zum Konzept und zur Zahl der Einsatzkräfte wollte Ditzel aus taktischen Gründen nicht nennen.

Der Freimarkt wird am kommenden Freitag (13. Oktober) eröffnet und gilt als eines der ältesten Volksfeste Deutschlands. In diesem Jahr sind 327 Schausteller dabei, die unter anderem Neuheiten wie das nach Veranstalterangaben höchste transportable Looping-Karussell der Welt präsentieren. Neben verschiedenen Schienenbahnen gibt es ein Frei-Fall-Karussell und eine interaktive Bahn, auf der Besucher in verschiedene Video-Spiele eintauchen können. Für Essen und Getränke sorgen rund 130 Imbiss-Buden sowie verschiedene Festzelte. Die Veranstalter erwarten wie in den vergangenen Jahren etwa vier Millionen Besucher. Beendet wird das Familienfest am 29. Oktober.