Supercomputer

Neuer Supercomputer für Norddeutschland

Norddeutsche Wissenschaftler erhalten einen neuen Supercomputer, der sechsmal schneller ist als das vorherige System.


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Symbolbild (Foto: pa/obs/BASF SE)

Die Investitionskosten belaufen sich auf 30 Millionen Euro, die sich die Länder Berlin, Brandenburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und der Bund je zu Hälfte teilen, wie die Bremer Senatsbehörde für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz am Freitag mitteilte. Hinzu kommen Betriebskosten in Höhe von 20 Millionen Euro, die die Länder allein tragen.

Der Hochleistungsrechner steht in Göttingen und Berlin und wird vor allem in der Wissenschaft und Spitzenforschung eingesetzt. Damit würden künftig in wichtigen Anwendungsgebieten noch präzisere Modellrechnungen möglich, etwa in der Materialforschung, Umweltphysik sowie der Klima- und Ozean-Modellierung. Supercomputer seien der Senatsbehörde zufolge mittlerweile unabdingbar für die Spitzenforschung.

(dpa)