BSH

Maritime Behörde zieht Bilanz von Windenergie bis Meeresschutz

Rollt auf die Küsten eine Sturmflut zu, kommt das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie ins Spiel: Es gibt bekannt, wie hoch die Sturmflut ausfallen wird und warnt dann vor den Gefahren. Aber die Behörde hat noch mehr Aufgaben, die sie alljährlich bilanziert.


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 (Foto: picture alliance/dpa)

Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie zieht am Dienstag eine Bilanz seiner Arbeit im vergangenem Jahr. Unter anderem beschäftigte sich die zentrale maritime Behörde in Deutschland mit neuen gesetzlichen Bestimmungen für die Offshore-Windenergie, mit dem Ausbau des Messnetzes für Schiffsabgase sowie mit Maßnahmen zur Überwachung der Meere. Erstmals stellt die seit Herbst amtierende Präsidentin Karin Kammann-Klippstein die Jahresbilanz vor.

Das BSH fördert die Sicherheit auf dem Meer, betreibt eigene Forschung, gibt amtliche Seekarten heraus und kümmert sich um den Umweltschutz. Als Bundesbehörde für alle meeresbezogenen Fragen gibt das BSH auch den planerischen Rahmen für den Ausbau der Offshore-Windenergie vor. Neben der Zentrale in Hamburg unterhält das BSH einen zweiten Standort in Rostock und hat 850 insgesamt Beschäftigte

(dpa)