Fragen zur Landtagswahl

Thema Energiepolitik


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 (Foto: picture alliance / Silas Stein/d)

Welche energiepolitischen Schwerpunkte würde Ihre Partei im Falle einer Regierungsbeteiligung setzen?

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SPD: Die SPD will: Energie-Einsparpotenziale durch Sanierung, qualifizierte Beratung, Stärkung der KEAN, Sektorkoppelung ausbauen, Ausstieg aus dem Kohlestrom, Solarthermie nutzen, Windenergieausbau auf möglichst konfliktarmen Flächen.


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CDU: Energie muss für Unternehmen und Private bezahlbar bleiben. Erneuerbare Energien müssen langfristig ohne Subventionen am Markt bestehen. Ein zügiger Netzausbau ist notwendig, dazu gehört die unterirdische Verlegung der Kabel, um Anwohner zu schonen.


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Bündnis 90/Die Grünen: Energieeinsparung dank moderner Technik und Investitionen in die Gebäudesanierung. Zudem wollen wir Kohle- und Atomstrom durch klimafreundlichen Ökostrom ersetzen. Mit intelligenten Netzen und Speichern geht das auch an Tagen ohne Wind und Sonne.


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FDP: Für eine stabile und bezahlbare Energieversorgung benötigen wir einen breiten Energiemix. Der ungezügelte Ausbau der Windenergie muss durch die Abschaffung des EEG und die Einführung eines Mindestabstands zur Wohnbebauung von 10H gebremst werden.


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Die Linke: Der drohende Klimawandel erfordert den vollständigen Umstieg auf dezentrale erneuerbare Energien bis spätestens 2050. Die Windkraft wird dabei neben der Photovoltaik das Rückgrat bilden.


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AfD: Wir schaffen das EEG ab, weil es auf Planwirtschaft setzt, nicht auf Marktwirtschaft. Trotz der Ausweitung erneuerbarer Energien ist der CO2-Ausstoß konstant geblieben. Die Grünen schaden der Umwelt durch Maismonokulturen und Windräder.


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Das sind die Antworten der Parteien

Klickt euch durch die Themenbereiche und lest die Antworten von SPD, CDU, Grüne, FDP, Die Linke und AfD!

  1. Wölfe in Niedersachsen - eine Gefahr?
  2. Unterrichtsversorgung
  3. Inklusion an Schulen
  4. Positionierung zum VW-Konzern
  5. Luftqualität in niedersächsischen Städten
  6. Verkehrsinfrastruktur
  7. Energiepolitik
  8. IT-Infrastruktur
  9. Landwirtschaft
  10. Innere Sicherheit
  11. Integration von Flüchtlingen
  12. Kinderbetreuung
  13. Bezahlbarer Wohnraum
  14. Verbraucherschutz und Lebensmittelskandale