Krankheit

Grippeschutzimpfung

Gerade in den Wintermonaten heißt es: Aufpassen vor den Grippeviren! Helfen kann eine Grippeschutzimpfung. Aber wer sollte sich impfen lassen?


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 (Foto: goodluz - stock.adobe.com)

Sobald es draußen kälter wird, warten sie an jeder Ecke: die Grippeviren! Damit wir gar nicht erst an Grippe erkranken, kann eine Schutzimpfung helfen. Die wird vor allem Schwangeren, Menschen über 60 Jahren, Bewohnern von Alten- oder Pflegeheimen empfohlen sowie Menschen, die chronisch erkrankt und immungeschwächt sind. Wenn ihr beruflich gefährdet seid und etwa im Krankenhaus oder in Altersheimen arbeitet, empfiehlt das Robert-Koch-Institut ebenfalls eine Schutzimpfung. Dadurch wird auch die Verbreitung der Grippeviren eingegrenzt.

Trotzdem kann es passieren, dass ihr auch trotz Impfung an einer Grippe erkrankt. Denn keine Impfung schützt hundertprozentig. Allerdings könnt ihr das Risiko durch eine Impfung deutlich senken. Vor einem grippalen Infekt bzw. einer Erkältung schützt euch eine Grippeimpfung allerdings nicht.

Unterschied zwischen Grippe und Erkältung

Eine Grippe kommt in den meisten Fällen ziemlich plötzlich. Bei einer Grippe kommen meist hohes Fieber über 38,5 Grad, heftige Muskel-, Kopf- und Gliederschmerzen hinzu. Zusätzlich können starke Müdigkeits- und Abgeschlagenheitsgefühle hinzukommen. Bei einer Erkältung oder einem grippalen Effekt läuft das Ganze deutlich langsamer ab: der Hals beginnt zu kratzen, ihr bekommt Kopf- oder Gliederschmerzen und die Nase läuft.

Erkältungsmythen

Was hilft und was hilft nicht, wenn euch eine Erkältung erwischt hat? Wir haben sechs Erkältungsmythen für euch gecheckt!

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