Harry Potter

Bei "Deutschen Quidditchspielen" jagen Akteure den "Schnatz"

Am Wochenende treffen sich in Bremen 16 Teams zu den "Deutschen Quidditchspielen". Die Spieler haben einen stilisierten Besenstil zwischen den Beinen und zielen mit einem "Quaffel" auf Ringe.


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Die von den Harry-Potter-Romanen inspirierte Sportart findet zunehmend Anhänger - auch im Nordwesten Deutschlands. Auf dem ovalen Spielfeld stehen sich bis zu sieben Spieler gegenüber, die Teams sind grundsätzlich gemischt.

In der 18. Minute kommt außerdem der "Schnatz" ins Spiel, ein in einer Socke steckender Tennisball, der gejagt wird. Ist der "Schnatz" erobert, ist das Spiel beendet - sofern es keinen Punktgleichstand gibt. Dann geht es in die Verlängerung. Die Quidditch-Bewegung begann 2005 in den Vereinigten Staaten. Mittlerweile gibt es Ligen, Verbände, Nationalmannschaften und internationale Regeln.