Was IHN wahnsinnig macht

15 Dinge, die Frauen tun - und Männer hassen

Männer lieben ihre Frauen - zumindest in den meisten Fällen. Aber es gibt da so ein paar klitzekleine Angewohnheiten, die jeden Mann an den Rand des Wahnsinns treiben. Liebe Frauen, bei mindestens einem erkennt ihr euch sicher wieder...


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(Foto: goodluz---Fotolia)

1. Das Zeitgefühl

Wenn sie zu ihm sagt, sie sei in einer Minute da, kann das alles bedeuten. Entweder kommt sie jede Sekunde um die Ecke oder sucht noch ihre Autoschlüssel in der vollgestopften Handtasche, um sich dann erst auf den Weg zu machen. Er wartet ja gern auf sie, aber wenn sie zumindest sagt, wie viel zu spät sie wirklich kommt, muss er nicht wie ein alleingelassenes Hundchen alle paar Sekunden zur Tür schauen.

2. Seine Geschichten korrigieren

Wenn er in illustrer Runde eine unterhaltsame Geschichte erzählt, will er sie auch erzählen. Wenn sie unterbricht, um klarzustellen, dass er bereits in der 8. statt der 6. Klasse war – oder es ein Barsch und keine Forelle war – hat sie zwar fast immer Recht (was schon ziemlich erschreckend ist). Aber damit lässt sie ihn wie einen Idioten dastehen. Und für die Geschichte ist es meist auch egal…

3. Männer sind keine Gedankenleser

Sie ist traurig oder wütend und brüllt ihn an: "Du weißt, was du getan hast!". Nein, er weiß es mit ziemlicher Sicherheit nicht. Wenn sie es ihm nicht sagt, wird er vermutlich auch erst nach einer halben Stunde drauf kommen – wenn überhaupt. Und wenn er den Müll runterbringen soll, ist es deutlich entspannter zu sagen "Schatz, bring bitte den Müll runter." statt "Der Mülleimer ist schon wieder voll.".

4. Ein Wettlauf nur zum Spaß

Frauen und Männer können gemeinsam Sport machen – sollten sie in den meisten Fällen aber nicht. Während sie beim Tennis 'nur zum Spaß' spielt, will er gewinnen. Sportliche Betätigung, ohne dass man gewinnen oder besser als der andere sein kann, macht für Männer keinen Sinn. Wenn beide zusammen joggen gehen, muss er immer zuerst wieder an der Haustür sein.

5. Accessoire-Verliebtheit

Ein paar Bilder und Blumen machen ein Zimmer wohnlich – einverstanden. Aber bei den Deko-Kissen im Bett zum Beispiel hört der Spaß auf. Jede Nacht muss man sie vor dem Schlafen herunternehmen – und am Morgen wieder aufs Bett legen. Wenn er sich doch mal auf ein Kissen legt, zieht sie es weg mit den Worten "Die sind nicht zum Schlafen da.", Ja, aber warum sind sie dann im Bett?

6. Fernseh-Multitasking

Männer machen durchaus Zugeständnisse, was das Fernsehprogramm angeht. So gucken sie ihrer Frau zu Liebe "Desperate Housewives", "Sturm der Liebe" oder "Sex and the City" – aber doch bitte nicht gleichzeitig. Auch wenn sie allen drei Handlungssträngen gleichzeitig folgen kann, kommt er kaum mit, welcher Sender überhaupt geschaut wird.

7. "Findest du mich dick?"

Eine der schlimmsten Fragen, die eine Frau einem Mann stellen kann. Darauf kann es keine richtige Antwort geben. Wenn er "nein" sagt, geht es ihr trotzdem nicht besser. Und wenn er "ja" sagt, sollte er sich lieber hinter der Couch verkriechen. Außerdem findet er seine Frau mit ziemlicher Sicherheit hübsch und hasst es, wenn sie Selbstzweifel hat.

8. Ihn bemuttern

Dass die Frau ein wenig die Mutterrolle einnimmt, ist schon fast selbstverständlich. Aber wenn sie ihn wie ein Kind behandelt, ist er ihr doch wenig dankbar. Wenn er mit seinen Freunden loszieht und sie ihm hinterherläuft, um ihm eine Mütze aufzusetzen, muss er sich das garantiert den ganzen Abend anhören.

9. Frisuren-Fiasko

Sie kommt mit einer nagelneuen, aufregenden, unfassbar mutigen neuen Frisur nach Hause. Denn sie hat ihre Spitzen geschnitten. Während sie jammert, dass die Frisur eine Katastrophe ist und der Friseur es total versaut hat, sieht vermutlich nicht mal den Unterschied zu vorher.

10. Frauen und ihre "Freindinnen"

Diese Wortneuschöpfung kommt aus dem englischen und steht für eine Mischung auf Feindin und Freundin. Und seien wir ehrlich – eigentlich jede Frau hat so eine. Sie ist mit ihrer "Freindin" unterwegs und sobald sie nach Hause kommt beschwert sie sich über sie. Männer haben Freunde und Feinde – warum machen es Frauen so kompliziert?

11. Leiden und beschweren

Männer sind davon überzeugt: Frauen müssen eine gewisse masochistische Ader haben. Sie tragen hohe Schuhe (was Männer durchaus gut finden) und beschweren sich den ganzen Abend, dass sie drücken. Männer machen so etwas nicht. Wenn ein Schuh drückt, ziehen sie ihn aus. Und wenn er weiß, dass man spazieren geht, zieht er bequeme Schuhe an. Und kann mit ihrer Aussage "Nicht so schnell, ich hab doch hohe Schuhe an!" nichts anfangen.

12. "Nie" und "Immer"

Frauen haben vielleicht einen klitzekleinen Drang, Dinge zu dramatisieren. Wenn er also einmal (!) lieber nur mit seinen Jungs in die Kneipe will, wird bei ihr gleich "Nie nimmst du mich mit!" draus. Natürlich will er sie um sich haben – nur eben nicht …immer.

13. Ordnung ist das halbe Leben

Ja genau, das halbe. Und zwar ihre Hälfte. Zwar können die meisten Männer auch ordentlich sein, aber für Struktur im Haus ist doch meist die Frau zuständig. In ihrem System finden die Socken in der ersten Schublade, die Boxershorts in der zweiten und die Schals in der dritten ihren Platz. Er versteht dann: pack deine Sachen bitte in den Schrank. Und Schrank ist Schrank – egal ob in Schublade, Tür oder Fach.

14. "Liebst du mich eigentlich noch?"

Steht auf einer Ebene mit der Frage, ob sie zu dick ist. Was soll er denn außer "Natürlich liebe ich dich noch." hier antworten? Für Männer ist diese Frage eine Zumutung. Sie will nur die Bestätigung, dass er sie liebt. Er hört die Unterstellung, dass es nicht so sein könnte – und das ist eines der wenigen Mal, bei denen er tatsächlich zwischen den Zeilen lesen kann…

15. Probleme wälzen – ohne Lösungen zu wollen

Frauen neigen dazu, sich über alles zu beschweren. Sie wollen aber eigentlich nur Mitgefühl, dass der Kollege immer die Mittagspause überzieht, dass die Schwester schon wieder ein neues Paar Schuhe im Schrank hat und dass die Lieblingshose etwas eng geworden ist. Er ist ergebnisorientiert und pragmatisch. Er sucht eine Lösung. Sie will sich aber nur verstanden fühlen – wenn man etwas ausspricht, ist es schon halb bewältigt. Für ihn absolut unverständlich.