Botschaft aus dem All

Dieser Tweet von "Astro-Alex" macht nachdenklich

"Schockierender Anblick", twittert Alexander Gerst, nachdem er mit der ISS über Europa hinweg geflogen ist.


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 (Foto: picture alliance / -/NASA/dpa)

Er ist unser Mann im Weltall, ein kluger Kopf, Astronaut, Wissenschaftler - und er ist ein kritischer Beobachter. Alexander Gerst befindet sich seit rund zwei Monaten auf der Internationalen Raumstation (ISS). Von dort hat der 42-Jährige einen besonderen Blickwinkel auf die Erde. Und das, was er von dort oben sieht, macht ihn nachdenklich.

Jetzt twitterte Gerst zwei Bilder zur aktuellen Hitze und Dürre in Zentraleuropa.

Konnte eben die ersten Bilder von Mitteleuropa und Deutschland bei Tag machen,
nach mehreren Wochen von Nacht-Überflügen.
Schockierender Anblick.
Alles vertrocknet und braun, was eigentlich grün sein sollte.

Auch die Wettersituation in Portugal und die verheerenden Waldbrände in Kalifornien beobachtet "Astro-Alex" von der ISS-Perspektive.

Gersts Botschaft: Die Erde ist kleiner, als man denkt