Serien-Tipp

Sherlock: Meisterdetektiv im 21. Jahrhundert

Das Genie Sherlock Holmes im 21. Jahrhundert: Er arbeitet mit dem Smartphone, Dr. Watson betreibt einen Online-Blog und neben Sherlocks Genie überzeugt die Serie in Spielfilmlänge auch mit viel Humor ohne, dass es albern wird.

Foto: picture alliance / Colin Hutton/

Über einen gemeinsam Bekannten lernt Sherlock Dr. Watson kennen, der gerade als Militärarzt aus dem Krieg zurück kam und nun eine Wohnung sucht. Kurzerhand gründen die beiden eine WG in der Baker Street 221b und werden zum festen Ermittlungsteam.

Denn Sherlock ist Privatdetektiv und eigentlich werden diese nicht von der Polizei angefragt. Bei ihm ist das aber etwas anderes. Denn wenn die Polizei nicht mehr weiterkommt, steht sie bei ihm vor der Tür, um von seiner unfassbaren Beobachtungsgabe und Kombinationsfähigkeit zu profitieren. Das Problem dabei: Sherlock weiß, wie unverzichtbar er für die Polizei ist und das bekommen auch alle in seinem Umfeld zu spüren. Allerdings stoßen Sherlock und Dr. Watson gleich in ihrem ersten Fall auf einen Gegner, der Sherlock durchaus das Wasser reichen kann und ihn so tatsächlich an seine Grenzen bringt.

Trotz moderner Ermittlungstechnik behält die Figur Sherlock Holmes aber auch in dieser Serie das geheimnisvolle an sich und dank passenden Special Effekts bekommt man sogar den Eindruck, Sherlocks Gedankengängen zur Abwechslung auch einmal folgen zu können. Dennoch bleibt es spannend. Und damit es nicht zu ernst wird, ist die Serie hier und da auch noch gespickt mit dezentem englischen Humor.

Foto: picture alliance / Colin Hutton/
30.04.2020
Serien-Tipp - Sherlock
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Aktuell gibt es vier Staffeln mit jeweils 3-4 Folgen in Spielfilmlänge. Sehen könnt ihr sie kostenlos bei Netflix.

Trailer - Sherlock


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