Ende der Ära Thomas Schaaf bei Werder Bremen
Nach 14 Jahren trennten sich der Bundesligist und der Chef-Trainer "einvernehmlich".
Die Zeitschrift Öko-Test hat sich durch das Medikamentenangebot gewühlt. Dabei ging es nur um Mittel, die Sie ohne Rezept bekommen können. Die Öko-Tester haben auch Vor- und Nachteile aller Medikamentengruppen unter die Lupe genommen.
Nicht jede Grippe ist eine Grippe. Einerseits gibt es die echte Grippe - auch Influenza genannt. Hier sollte auf jeden Fall der Arzt entscheiden, wie es weiter geht. Und dann gibt es da noch die fette Erkältung mit Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Hier hilft in erster Linie Ruhe, dann sind Sie schnell wieder auf den Beinen. Und gerade hier kommen die vielen rezeptfreien Mittel zu Hilfe, die Sie in der Apotheke oder manchmal auch in der Drogerie bekommen. Diese Mittel haben alle eins gemeinsam: Sie machen die Grippe nicht platt. Aber sie sorgen dafür, dass die fiesen Symptome nicht mehr so arg nerven.
Grundsätzlich empfiehlt Öko-Test: Hustenmittel sollten Sie ohne ärztlichen Rat immer nur einige Tage einnehmen. Wenn es länger dauert oder schwere Symptome auftreten (Atemnot, Fieber, blutiger Auswurf), dann ist der Arztbesuch Pflicht. Viel Tee trinken hilft, am besten Thymian, Spitzwegerich, Kamille oder Holunderblüten. Und trotz Erkältung hilft viel frische Luft: Das erweitert die Bronchien und erleichtert das Abhusten.
Falls Ihnen diese Tipps nicht reichen: Die Stiftung Warentest hatte für die Bild-Zeitung ebenfalls rezeptfreie Medikamente geprüft.
Hier sagt Öko-Test: Salzlösungen und -sprays lassen sich auch vorbeugend anwenden, um die Nasenschleimhaut
feucht zu halten. Zusätze wie Aloe vera oder Zink sind überflüssig. Grundsätzlich gilt: Schnupfenmedikamente immer möglichst sparsam nutzen. Werden die Beschwerden danach nicht schnell besser, dann ist wieder der Arzt gefragt.
Bei Halsschmerzen helfen oft allgemeine Schmerzmittel oder schlicht normale Kräuterbonbons. Auch hier gilt: Helfen die rezeptfreien Mittel nicht sehr schnell, dann ist der Arzt gefragt. Das gilt auch für allgemeine Arzneien gegen Erkältungsgrippen.
Wie schon gesagt: Die Mittelchen bekämpfen nur die Symptome, also auch Kopf- und Gliederschmerzen zum Beispiel. Dabei rät Öko-Test, Medikamente gegen Schmerzen nur allerhöchstens drei Tage am Stück einzunehmen.
Bei Kindern muss man mit Medikamenten natürlich besonders vorsichtig sein. Öko-Test-Berater Dr. Falko Panzer empfiehlt, Kinder genau zu beobachten. Wenn ein Kind trotz des Fiebers spielt, lacht und vor allem ausreichend trinkt, ist das anders zu bewerten, als wenn Symptome wie Erbrechen oder Durchfall dazu kommen.
Grundsätzlich sollten Sie Fieber bei den Kleinen erst einmal mit Wadenwickeln bekämpfen. Hilft das nichts, dann sind Medikamente angesagt. Im Zweifel ist aber gerade bei Kindern der Arztbesuch Pflicht, wenn die Medikamente nicht sehr schnell helfen.
Fotos: werner stapelfeldt-fotolia.com, dpa
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