Premiere in Berlin: Men in Black 3
Neuer Teil, neue Story: Zwar jagen die beiden Agenten immernoch Aliens, doch diesmal muss Agent J in die Vergangenheit reisen um einen Fall zu lösen. Spannend wie eh und je: Men in Black 3!
Die "Men in Black" als Massenspektakel und in 3D: Hollywoodstar Will Smith (43) hat am Abend in Berlin vor tausenden Zuschauern den dritten Teil des Science-Fiction-Abenteuers vorgestellt. "Wie groß werden meine Ohren auf dieser Leinwand aussehen?", scherzte Smith in der O2 Arena, die in ein Kino für 7000 Gäste umgebaut war - Popcorn und 3D-Brille inklusive. Vor der Deutschlandpremiere nahm sich der Amerikaner Zeit für Autogramme und die Fans am roten Teppich.
Neben Smith waren sein Agentenkollege Josh Brolin, Regisseur Barry Sonnenfeld und Sängerin Nicole Scherzinger dabei. Bei der Vorstellung kamen besonders die schwindelerregenden Actionszenen und die Aliens auf der 26 Meter breiten Leinwand und durch die Spezialbrille gesehen gut an.
Diesmal mit Zeitreise
In "Men in Black 3" erlebt die Alienjagd eine ganz neue Dimension. Die Geschichte wird durch einen Vorfall verändert und Agent K (Tommy Lee Jones) ist angeblich schon seit 40 Jahren tot. Nun muss Agent J (Will Smith) ins Jahr 1969 reisen um seinen Partner zu finden. Dort trifft er auf den jungen Agenten K (Josh Brolin) und tut sich mit ihm zusammen, um das Leben seines Partners, die Agentur und die Zukunft der Menschheit zu retten.
Links zum Thema
- Die Homepage zum Film | www.men-in-black-3.de
- Facebook-Site | www.facebook.com/MIB3Movie

Der neue Teil der Men in Black-Story überzeugt auf ganzer Linie. Bei vielen Filmen sind Nachfolge-Teile meist nicht gelungen, bei Men in Black ist das anders. Action und Humor sind aufeinander abgestimmt und versprechen ein gutes Kinoerlebnis. "Men in Black 3" startet am 24. Mai in den Kinos.
Foto: "Men in Black"-Homepage
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