29.03.2012
Am Samstag eine Stunde ohne Licht

Earth Hour: Deutsche Rekordbeteiligung

Im Jahr 2006 hat der WWF die Aktion "Earth Hour" ins Leben gerufen, um den Energieverbrauch zu senken und den Klimawandel zu stoppen. An einem Tag des Jahres schalten viele Städte auf der ganzen Welt für eine Stunde die Lichter aus. Auch in vielen Städten in Niedersachsen wurde das Licht ausgeknipst.

Zur sechsten "Earth Hour" gingen am 31. März wieder eine Stunde lang in tausenden Städten der Welt die Lichter aus - man spricht von einer deutschen Rekordbeteiligung mit 132 Städten. In Berlin, das bereits seit 2009 bei der Aktion mitmacht, wurde von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr zum Beispiel das Brandenburger Tor verdunkelt. In Deutschland lief die Aktion unter dem Motto "Deine Stunde für unseren Planeten".

Auch in Niedersachsen gingen die Lichter aus

Auch in Niedersachsen machten einige Städte bei der Aktion mit. In Hildesheim wurde am Samstag das Rathaus verdunkelt. Weitere Städte, die im Dunkeln standen, waren: Hannover, Wolfsburg, Göttingen, Burgdorf und Celle.
Schauen Sie selbst, wie es aussieht, wenn die ganze Welt das Licht ausmacht.




























Foto: dpa
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Neuer Mantel auf dem "Laufsteg"

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