Welchen dieser Vögel gibt es wirklich?
A) Klunkerkranich
B) Strasswachtel
C) Opalsumpfhuhn
D) Brillantschnepfe?
Na, wissen Sie die Antwort? Hätten Sie jetzt "Klunkerkranich" gesagt, dann hätten Sie die Million bei Wer wird Millionär? gewinnen können. Falls Sie es in die Show geschafft hätten. Und falls Sie es nicht gewusst hätten, aber irgendwann mitspielen möchten: Der Haussender der Show, RTL, bietet extra ein Trainingslager Online an. Am Freitag geht der Ratespaß weiter. Und das mit der 1000. Folge. Präsentiert wird das Ganze um 20.15 Uhr auf RTL von Günther Jauch.
„Helden des Alltags“ zocken um die Million
Diese Sendung wird anders. Denn dann spielen vier „Helden des Alltags“ um die Million. Seit Jahren setzen sich die vier ehrenamtlich ein und sorgen dafür, dass es anderen Menschen besser geht. Günther Jauch gibt ihnen die Chance, Geld für ihre Samariter-Projekte zu erspielen.
Schon jetzt steht fest, dass alle vier auf dem Ratestuhl Platz nehmen werden. Und natürlich wird auch in dieser Folge die Millionenfrage gestellt. Damit es mit dem Geld für den guten Zweck klappt, dürfen nicht nur zwei Bonusjoker zum Einsatz kommen. Es gibt zusätzlich auch ein Expertenteam in der Show: Es sind die drei ehemaligen WWM-Millionäre Barbara Schöneberger, Oliver Pocher und der Café-Besitzer Ralf Schnoor aus Hannover.
Günther Jauch: „Es wird nicht langweilig bei WWM.“
Da hat Herr Jauch wohl Recht! Denn bei „Wer wird Millionär?“ gab es schon so einige witzige Momente. Als ein Kandidat dank Hit-Radio Antenne gewonnen hat, zum Beispiel. Oder aber bei einer Kandidatin, die vor lauter Aufregung den Stuhl vertauschte.
Erster Gewinn: 8.000 DM
Die erste Folge von „Wer wird Millionär?“ war genau am 3. September 1999. Dort gewann die erste Kandidatin nach ungefähr 25 Minuten genau 8.000 DM. Mittlerweile sind es schon über 26.000 gestellte Fragen, 2.051 Kandidaten und zehn Millionäre. Und das Unglaubliche: Die Millionfrage wurde noch nie falsch beantwortet. Also, ab 500.000 Euro wird nicht mehr gezockt.
Promis für die gute Sache
Inzwischen spielen sogar die Promis mit, deren Gewinne wandern allerdings nicht in die Promi-Taschen. Das Geld geht an gute Zwecke. Eines der lustigsten Promi-Specials war unter anderem das mit Horst Schlämmer. Denn der sorgte für ordentlich Lachmuskeltraining.
Foto: dpa




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