Ende der Ära Thomas Schaaf bei Werder Bremen
Nach 14 Jahren trennten sich der Bundesligist und der Chef-Trainer "einvernehmlich".
Klaus Gericke aus Einbeck hat ein eigenes James-Bond-Zimmer. Zum 50. Leinwand-Jubiläum des Doppel-Null-Agenten erzählt er, was ihn an der Figur James Bond am meisten fasziniert und zeigt uns seine Schätze.
Genau 50 Jahre ist es her, als ein noch unbekannter Schauspieler namens Sean Connery die Premiere des Films „James Bond jagt Dr. No“ feierte. Mit einem Budget von gerade mal 1,2 Millionen US-Dollar wurde mit dem ersten Bond-Film der Grundstein einer faszinierenden Erfolgsgeschichte gelegt. Insgesamt sahen 1,5 Milliarden Menschen die Bond-Filme im Kino. Tot ist Bond immer noch nicht, obwohl es ihm in den Filmen bereits 32 mal prophezeit wurde.
21 Filme und vier Bond-Darsteller später, erwarten weltweit Millionen 007-Fans die Erscheinung des nächsten Films. Darunter auch Bond-Fan Klaus Gericke aus Einbeck. "Als ich 12 Jahre alt war, bin ich ins Kino gegangen und habe ‚Moonraker‘ gesehen. Der Film hat mich total weggebombt. Mit dem Film hat es damals angefangen." Seitdem ist Klaus im Bond-Fieber.
Zu Hause hat er dem MI6-Agenten einen eigenen Raum gewidmet, in dem er alles sammelt, was mit 007 zu tun hat. Von Autogrammen bis zu Film-Requisiten gibt es kaum etwas, das Klaus noch nicht besitzt. Die Bond-Darsteller Roger Moore und Daniel Craig hat er sogar schon persönlich treffen dürfen. Sogar eine Website hat Klaus für sein Idol erstellt, welche mittlerweile eine der meistgeklicktesten Bond-Fanseiten Europas ist. Das Erfolgsrezept der Filmreihe ist schnell erklärt: „James Bond ist das, was jeder Mann gerne sein möchte. Er möchte gerne von schönen Frauen umgeben sein, schöne Autos fahren, an tollen Locations sein und die Lizenz zum Töten haben."
Der Veröffentlichung von „Skyfall“ blickt der Experte mit Spannung entgegen: „Ich erwarte, dass der Film uns alle wegbomben wird. Nach den ersten Trailern und Blogeinträgen, muss das ein wahnsinniger Film werden! Die letzten beiden Filme waren nicht so der Bringer, mit ‚Ein Quantom Trost‘ haben sich die Macher keinen Gefallen getan, aber wir Bond-Fans untereinander denken, dass sie jetzt richtig einen raushauen werden.“
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Fotos: Klaus Gericke
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