Spott und Trost nach Lenas Versprecher beim ESC
Vom Hype zur Häme: Beim Grand Prix 2010 war Lena Deutschlands Liebling, beim Eurovision Song Contest 2013 wurde sie für
Der schwedische Gründer der Piratenpartei ist für eine Legalisierung von Kinderpornos. Die Piratenpartei Deutschland hat sich nun gegen den Gründer ihrer Bewegung gestellt.
In seinem persönlichen Blog schrieb Rick Falkvinge am Wochenende über "drei Gründe, warum der Besitz von Kinderpornografie im kommenden Jahrzehnt wieder legalisiert werden muss". Dabei bezeichnete er das Verbot des Besitzes kinderpornografischer Darstellungen als "offene Wunde in der Aufklärungstradition der Informationsfreiheit". Solange diese bestehe, werde es auch Forderungen nach dem Verbot anderer Inhalte geben.
Falkvinge habe sich "hier eindeutig im Denken verfangen", kritisierte der Bundesvorsitzende der Piratenpartei, Bernd Schlömer, am Montag in Berlin. "Wie die Gesellschaft im Allgemeinen braucht auch die digitale Gemeinde Regeln des guten Miteinanders und ein funktionierendes Rechtssystem." Der Berliner Pirat und Netzaktivist Stephan Urbach erklärte, Falvange habe sich mit seinen Äußerungen als ernstzunehmender politischer Akteur disqualifiziert.
Foto: dpa
Vom Hype zur Häme: Beim Grand Prix 2010 war Lena Deutschlands Liebling, beim Eurovision Song Contest 2013 wurde sie für
Wir suchen wieder Niedersachsen, die unser Land und unsere Leute lieben und schon immer mal bei einem professionellen
Tolle Erfolge, aber auch unschöne Szenen: Diese fünf Sportereignisse haben am Pfingstwochenende die Fans in Niedersachsen
