Ende der Ära Thomas Schaaf bei Werder Bremen
Nach 14 Jahren trennten sich der Bundesligist und der Chef-Trainer "einvernehmlich".
Ein 35-Jähriger, der seinen Sohn im Februar zu Tode geschüttelt hat, ist muss 12 Jahre ins Gefängnis. Die Strafe liegt damit sogar über den von der Staatsanwaltschaft geforderten 11 Jahren.
Das Landgericht Osnabrück verurteilte den Mann am Mittwoch wegen Totschlags. Der Mann hatte sein vier Monate altes Kind im Februar so heftig geschüttelt, dass es zwei Tage später an den Folgen gestorben war. Der Staatsanwalt hatte eine Freiheitsstrafe von elf Jahren gefordert. Der Verteidiger des Angeklagten hatte eingeräumt, dass der 35-Jährige für den Tod des kleinen Jungen verantwortlich sei. Er hatte jedoch auf fahrlässige Tötung plädiert, die mit einer Höchststrafe von fünf Jahren geahndet werden kann.
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Foto: dpa
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