Die besten Tipps gegen die Hitze
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Die aktuelle, wenn auch kurze, Hitze-Welle versetzt Niedersachsens Feuerwehren in Alarmbereitschaft. Wo es bereits Brände gab und welche Regionen besonders brandgefährdet sind, erfahren Sie hier.
Mehrere Feuer haben die Feuerwehren in Niedersachsen und Bremen am Wochenende in Atem gehalten.
Sonntagmorgen kam es zu einem Brand im Albert-Schweitzer-Krankenhaus in Northeim. Zwei Menschen wurden leicht verletzt, mehr als 400 Rettungshelfer waren bis in den frühen Abend mit dem Löschen beschäftigt.
Hier brannte am Samstagabend ein Wohnhaus aus ungeklärter Ursache. Ein Mann wurde dabei verletzt, die Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen.
Noch ein Brand in Bremen. Sonntag brannte ein Holzhaus auf einer Dachterrasse. Menschen wurden nicht verletzt.
Bei diesem Brand verendeten 25 Rinder in einem Feuer in einer Scheune. Es war aus noch ungeklärter Ursache im Stall ausgebrochen.
Flammen vernichteten in der Nacht zum Samstag in einem Getreidelager rund 220 Tonnen Weizen - der Schaden lag bei mindestens 250.000 Euro.
Hier ist ebenfalls ein hoher Schaden, von 50.000 Euro, entstanden. Grund auch hier ein Scheunenbrand. Verletzte gab es aber nicht. Stroh fing aus bislang ungeklärter Ursache Feuer.
Dieses Mal ist die Brandurrsache klar: Brandstiftung. In der Nacht zum Sonntag zündeten Unbekannte hunderte Strohballen an - ein Schaden zwischen 15.000 und 20.000 Euro. Nicht der erste Vorfall dieser Art in der Region Hannover.
Wegen der hohen Temperaturen herrscht mittlere, beziehungsweise hohe Waldbrandgefahr in Niedersachsen und Bremen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) stufte Seesen, Bückeburg, Lingen, Nienburg und Norderney als hoch gefährdet ein. In Quakenbrück und im Raum Lüneburg musste die Feuerwehr am Sonntag bereits die ersten Wald- und Flächenbrände löschen. Experten überwachen inzwischen 20 besonders gefährdete Gebiete über Spezialkameras. Beim Waldbrandgefahrenindex des DWD können Sie sich immer über den aktuellen Gefahrenstand informieren.
Foto: dpa
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