Spott und Trost nach Lenas Versprecher beim ESC
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Niedersachsens Ministerpräsident steht zur Zeit etwas in der Kritik. Und zwar weil er ein Interview mit sich selbst geführt hat. Lesen Sie hier, warum das für Unruhe sorgt und schauen Sie sich Peter Macks Selbst-Interview an.
Peter Mack von Niedersachsen am Morgen hat ja schon einige Leute im Interview gehabt - aber noch nie sich selbst. Aber einmal ist immer das erste Mal.
Peter Mack im Interview mit ... wer hätte es gedacht: Peter Mack!
Die niedersächsische CDU hat in der letzten Woche ein Interview an Anzeigenblätter geschickt. Klingt bisher noch relativ normal. Allerdings kamen die Fragen von der CDU selbst. Jetzt wird Kritik laut, dass so ja gar keine kritischen Fragen gestellt werden können.
DJV-Sprecher Hendrik Zörner sprach bei «Spiegel»-Online von einem "plumpen Versuch, die Anzeigenblätter in den CDU-Wahlkampf einzuspannen". In dem Interview wird McAllister unter anderem gefragt, wo er Urlaub macht, ob im Wahlkampf Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Niedersachsen kommt und ob er Ministerpräsident bleibt.
Der Parteisprecher Torben Stephan entschuldigte sich und nahm die Schuld auf seine Kappe. Eine Freigabe des Interviews durch McAllister sei nie erfolgt. Den Text hat Stephan nach eigenen Angaben aus Antworten in anderen Interviews zusammengebaut. Es sei der Versuch gewesen, den Anzeigenblättern zu helfen.
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