Ende der Ära Thomas Schaaf bei Werder Bremen
Nach 14 Jahren trennten sich der Bundesligist und der Chef-Trainer "einvernehmlich".
Er bete jeden Tag zu Gott, der immer bei ihm sei, so der Graf. Mit Kirche habe er dennoch wenig am Hut...
Der Graf von „Unheilig“ ist ein gläubiger Mensch. Wie der Sänger jetzt gegenüber der „Welt kompakt“ verriet, ist das Gebet ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Der Graf wörtlich: „Ich bete jeden Tag zum lieben Gott, der ist immer bei mir.“ Die Kirche sei aber kein Teil seines Glaubens. So sagte der geschätzt 44-Jährige weiter: „Ich brauche keinen Stellvertreter auf Erden, ich hab das Original da oben. Wer sich diese Freiheit nimmt, gilt in allen Religionen als Unheiliger.“
Das aktuelle Album von „Unheilig“ heißt „Lichter der Stadt“ und ist seit Mitte März auf dem Markt.
Foto: dpa
Nach 14 Jahren trennten sich der Bundesligist und der Chef-Trainer "einvernehmlich".
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