Ende der Ära Thomas Schaaf bei Werder Bremen
Nach 14 Jahren trennten sich der Bundesligist und der Chef-Trainer "einvernehmlich".
Die Schauspielerin Emma Watson ("Hermine Granger" in Harry Potter) vermeidet es, sich lange in der Öffentlichkeit aufzuhalten. Sie habe Angst, sich nicht mehr vor Fans retten zu können.
Für Emma Watson bringt ihre Berühmtheit so manche Schattenseite mit sich. Seit die britische Schauspielerin durch die „Harry Potter“-Filme zum Star wurde, wagt sie sich kaum noch an öffentliche Plätze.
Die 22-Jährige sagte dazu: „Ich kann nicht in Museen gehen. Das schaffe ich nur 10 bis 15 Minuten. Das Problem ist, wenn mich jemand fragt, ob er ein Foto machen kann, dann sieht jemand anderes den Blitz und dann kommen alle anderen - es ist eine Art Domino-Effekt.“ Die Situation könne dann einfach sehr schnell außer Kontrolle geraten. Deshalb meide sie solche Orte möglichst ganz, so Watson abschließend.
Emma Watson ist bald wieder im Kino zu sehen. Sie spielt in „Perks of Being A Wallflower“ an der Seite von Logan Lerman. Der Streifen läuft hierzulande voraussichtlich am 20. September an.
Foto: dpa
Nach 14 Jahren trennten sich der Bundesligist und der Chef-Trainer "einvernehmlich".
Wir suchen wieder Niedersachsen, die unser Land und unsere Leute lieben und schon immer mal bei einem professionellen
Wir haben das Hit-Radio Antenne Niedersachsen Lied in einer Frühlings-Edition neu aufgelegt. Mit Ihren schönsten Frühlingsfotos
