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Panne bei Amazons Alexa

Wenn die Sprachsteuerung Pornos statt Kinderlieder anbietet

Die Sprachsteuerung soll das Leben vereinfachen. Termine eintragen, Leute anrufen, Musik spielen... Genau letzteres ist einer Familie fast zum Verhängnis geworden. Denn der kleine Bobby wünschte sich ein Kinderlied, bekam stattdessen Porno-Sender vorgeschlagen.


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Dieser kleine Junge versucht sein Glück mit Amazons Sprachsteuerung ''Alexa''.

So schnell kann aus einem unschuldigen Musikwunsch eine Massenpanik werden. Der kleine Bobby wollte sich eigentlich nur ein Kinderlied wünschen. Aber entweder kannte Amazons Sprachsteuerung "Alexa" das Lied nicht oder hat es wegen der kindlichen Aussprache nicht ganz verstanden.

So oder so: Das Ergebnis bleibt gleich. Alexa schlug nämlich einige Titel vor, die Bobby sicher erst 15 Jahren hören sollte... Als die Eltern die Antwort von alexa hörten, riefen sie nur noch panische "No! No!! NO!!! - Alexa STOP!".

Über das, was sich Bobby eigentlich gewünscht hat, streiten sich übrigens gerade die Internetnutzer. "Play digger digger" ist ganz weit vorne - welches Lied auch immer das sein kann. Andere meinen, er würde "twinkle twinkle" für "twinkle twinkle little star" sagen. Oder auch "tigger tigger" von Winnie Puuh meinen.

Die Sache mit der Autokorrektur

Ob Alexa, Google oder Siri - die technik versteh uns eben nicht immer. Das hat sicher jeder auch schon mal an der Autokorrektur des Handys bemerkt. Da kommen dann ganz schnell ganz ungewollte Dinge zustande...

Noch nicht genug? Dann schaut doch zum Beispiel mal auf autocompletefail.de vorbei...