Segler aus Nordsee gefischt
Schiffbrüchiger aus Rettungsinsel geborgen -
Segeljacht bei Kachelot-Plate havariert
Eine schnelle Rettung hat ein schiffbrüchiger Segler in der Nordsee erlebt.
Der 56 Jahre alte Pole trieb am frühen Morgen nur eine Stunde in seiner Rettungsinsel, teilte die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) in Bremen mit. Die Besatzung eines Seenotkreuzers entdeckte den Mann in der Nähe seines gesunkenen Wracks. Die neun Meter lange Jacht des Einhandseglers war nachts auf dem Weg vom Mittelmeer nach Cuxhaven. Bei der Sandbank Kachelot-Plate riss nach einer Grundberührung der Kiel ab. Der Segler funkte einen Notruf und bestieg die Rettungsinsel. Er kam später zur Beobachtung ins Krankenhaus.
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Polizei sprengt verdächtiges Paket - Inhalt harmlos
Aus Angst vor einem verdächtigen Paket von ihrem Ex-Freund hat eine Bremerin den Karton vorsichtshalber von der Polizei sprengen lassen. Der Absender, ein 49 Jahre alter Mann, hatte per sms das Paket mit einem "bedrohlichen Inhalt" angekündigt. Die Frau habe den Karton von der Post abgeholt und ihn vor ihrem Haus abgestellt. Der Inhalt erwies sich im Nachhinein als harmlos. Er bestand aus Kleidung, Schmuck und persönlichen Sachen der 50 Jahre alten Frau. Der Mann räumte nach seiner Festnahmen ein, die Frau bedroht zu haben. Ihn erwartet eine Rechnung für den Polizeieinsatz und ein Verfahren wegen Bedrohung.
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