Geisterfahrer stirbt bei Bremerhaven
Frontal in LKW gerast -
Autobahn wurde gesperrt
Der Geisterfahrer habe seinen Transporter mitten auf der Fahrbahn Richtung Cuxhaven gewendet, sagte eine Polizeisprecherin.
Der Geisterfahrer sei absichtlich in den ihm entgegenkommenden 40-Tonner gefahren. Er war sofort tot. Der Lastwagen ging in Flammen auf, der 44 Jahre alte Fahrer wurde nur leicht verletzt. Die Autobahn musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Den Ermittlern zufolge war der Transporterfahrer auf die Autobahn gefahren und hatte zuerst versucht, seitlich unter einen anderen Lastwagen zu rasen. Der Fahrer konnte aber ausweichen, so dass es nur zu einem leichten Zusammenstoß kam. Daraufhin wendete der Mann, streifte dabei ein anderes Auto und knallte schließlich in den mit Fahrzeugteilen beladenen Lastwagen.
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Mann bringt sich mit Diebstahl-Anzeige selbst hinter Gitter
Ein 45-Jähriger hat einen Diebstahl bei der Bremer Bundespolizei angezeigt und sich dadurch selbst hinter Gitter gebracht. Der Mann aus Bonn habe mit zwei Freunden in einem Lokal im Bahnhof etwas getrunken, teilten die Ermittler mit. Im Laufe des Abends habe er bemerkt, dass 300 Euro aus seinem Portemonnaie fehlten. Er informierte Beamte der Bundespolizei, die die drei Männer auf die Wache brachten. Da bei den beiden Zechbrüdern das Geld nicht gefunden wurde, konnten sie nach kurzer Zeit wieder gehen. Der 45-Jährige musste jedoch bleiben: Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor. Er kam ins Gefängnis.
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Veranstalter erwarten volle Halle beim Bremer Sechstagerennen
Trotz der Finanzkrise und der anhaltenden Dopingproblematik rechnen die Veranstalter der Bremer Sixdays mit keinerlei Einbußen für die 45. Auflage des Radrennens. "Der Vorverkauf läuft gut", sagte Veranstalter Frank Minder drei Tage vor dem Beginn des Sechstagerennens am Donnerstag. Patrick Sercu ist es erneut gelungen, ein illustres Fahrerfeld zu verpflichten: "Es war eine ziemliche Puzzelei", sagte der Sportliche Leiter: "Wir haben bis auf Robert Slippens und Iljo Keisse alle Sieger der vergangenen fünf Jahre am Start."
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Werder-Trainingsauftakt mit Problemen - Alberto-Zukunft offen
Fußball-Bundesligist Werder Bremen ist mit Personalproblemen in das neue Jahr gestartet. Gleich vier Spieler fehlten beim Trainingsauftakt nach der Winterpause. Offen ist die Zukunft von Carlos Alberto, der weiter in Bremen unter Vertrag steht, aber nach einem Ausleih-Geschäft ohne Verein ist. Medien in Brasilien spekulieren, dass er zum Zweitligisten Vasco da Gama wechseln will.
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